Richter Harmlos: Dieser Mann gibt Bewährungsstrafen für Vergewaltigung

Anmerkung von uns:

Jetzt regt sich jeder auf darüber, hätten sie schon viel früher damit angefangen richtige Strafen zu verhängen und nicht immer mit den Zeige Finger zu drohen, hätten so einige Straftaten verhindert werden können.

Das ist doch nicht der erste Fall wo ein Richter solch ein Urteil gesprochen hat, es gibt tausende Fälle wo der Täter auf freien Fuß gesetzt wurde oder lächerliche Gefängnisstrafen erhalten haben.

“Eine Gastautorin Namens Birgit Kelle macht das milde Urteil fassungslos”

“Jetzt kümmert sich das Jugendamt um das Mädchen”

Die einen sind fassungslos die anderen kümmern sich, na klasse das hilft dem Mädchen auch nicht, denn sie muss mit ansehen wie ihre Vergewaltiger das Gericht, außer einer, als freie Menschen verlassen.

Unsere Justiz ist nur noch zum kotzen, wir fragen uns immer wieder wie würden Staatsanwälte und Richter reagieren wenn es ihre Kinder wären?

Dieser Hamburger Richter steht derzeit in der Kritik. Georg Halbach hat ein Urteil gesprochen, welches in ganz Deutschland auf Unverständnis stößt. Die Tat, um die es geht, ist furchtbar.

Vier junge Männer hatten ein betrunkenes Mädchen im Februar sexuell missbraucht. Anschließend hatten sie die 14-jährige bei eisigen Temperaturen leicht bekleidet in einen Hinterhof abgelegt. Ein 15-jähriges Mädchen hatte die Tat gefilmt. Vergangene Woche fiel das Urteil: Die Kammer des Landgerichts Hamburg unter dem Vorsitz von Georg Halbach schickte nur einen der Täter direkt ins Gefängnis, vier der Angeklagten bekamen Bewährungsstrafen. In seiner Urteilsbegründung hatte Halbach zugegeben, dass die Strafen der Öffentlichkeit milde erscheinen mögen. Er verwies jedoch auf die Reue der Täter und deren günstigen Sozialprognose.  Halbach leitete das Verfahren zusammen mit seiner Richterkollegin Witt sowie zwei Schöffen. Halbach sei ein erfahrener Richter, heißt es von der Pressestelle des Landgerichts. Der Jurist ist schon einmal wegen eines milden Urteil nach einer Gewalttat von Jugendlichen aufgefallen: 2014 verurteilte er einem Bericht der „Bergedorfer Zeitung“ zufolge mehrere Schläger, die einen hilflosen Mann angegriffen hatten, zu kurzen Haftstrafen und Arbeitsauflagen. Die Staatsanwaltschaft dagegen hatte gefordert, die Angeklagten wegen versuchten Totschlags für fünf Jahre ins Jugendgefängnis zu schicken. Das Blatt bezeichnete das Urteil damals als „kleine Sensation“.

Quelle: Focus

Foto: Focus

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