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Schlagwort: Mistelbach

Missbrauch in Freibad: Phantombild veröffentlicht

Missbrauch in Freibad: Phantombild veröffentlicht

Der Mann soll ein 13-jähriges Mädchen in Mistelbach missbraucht haben.

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Nach dem sexuellen Missbrauch einer 13-Jährigen im Freibad in Mistelbach hat die Polizei ein Phantombild des Täters veröffentlicht. Der Mann war dem Mädchen am späten Mittwochnachmittag in die Umkleidekabine gefolgt und hatte sie dort missbraucht. Das Opfer wurde dabei nicht verletzt. Laut Polizei bestehe der Verdacht der Vergewaltigung und des schweren sexuellen Missbrauchs von Unmündigen.

Bei dem Verdächtigen soll es sich um einen “südländischen Typ” mit braunen Augen, kurzen schwarzen Haaren und dichtem schwarzen Bart handeln. Der Gesuchte ist ca. 1,80 Meter groß und dürfte zwischen 18 und 30 Jahre alt sein. Er war mit einem Shirt mit breiten Querstreifen und kurzen, dunkelblauen Bermudashorts bekleidet. Die Exekutive bittet um zweckdienliche Hinweise an die Polizeidienststelle Mistelbach (Telefonnummer 059133-3260).

Quelle: http://kurier.at/chronik/niederoesterreich/sexueller-missbrauch-in-freibad-mistelbach-phantombild-veroeffentlicht/206.352.933

13- jähriges Mädchen in Freibad missbraucht

13- jähriges Mädchen in Freibad missbraucht

Ein 13- jähriges Mädchen ist am Mittwochabend in einem Freibad im niederösterreichischen Mistelbach sexuell missbraucht worden. Die Schülerin rief um Hilfe, woraufhin der Täter die Flucht ergriff.

13-jaehriges_Maedchen_in_Freibad_missbraucht-Tat_in_Mistelbach-Story-516554_630x356px_487f80a44fbd19de2c13500761b85cbf__maedchen-umkleide_2-s_1260_jpgDas Mädchen befand sich gerade in einer der Umkleidekabinen im Weinlandbad Mistelbach, als der ihr unbekannte Mann plötzlich den nur für Frauen bestimmten Bereich betrat. Er packte die 13- Jährige und zwang sie zum Oralsex.

Mehrere Flüchtlingsheime im Umkreis

Die Schülerin konnte sich befreien und rief um Hilfe. Daraufhin suchte der Täter das Weite. Das Mädchen beschrieb den Mann als “dunkelhäutig”. Laut Informationen der “Krone” befinden sich im nahen Umkreis mehrere Flüchtlingsheime eines davon liegt nur 50 Meter vom Freibad entfernt. Die Polizei ermittelt.

Zutrittsverbot für Flüchtlinge

Das Weinlandbad Mistelbach reagierte am Donnerstag sofort auf den Vorfall mit einem Zutrittsverbot für Flüchtlinge, bis Securitys patrouillieren.

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13-Jährige von Asylwerber belästigt: Vater kontaktierte Innenminister

13-Jährige von Asylwerber belästigt: Vater kontaktierte Innenminister

Offener Brief an Innenminister Sobotka. Der KURIER traf den Vater der 13-Jährigen.

Ein geharnischter offener Brief an Innenminister Wolfgang Sobotka (ÖVP) ist – neben einer Anzeige bei der Polizei – eine der Reaktionen eines Weinviertler Familienvaters, nachdem seine erst 13-jährige Tochter von einem etwa 23-jährigen Asylwerber belästigt worden ist.  Der  hat sich die Handynummer des Mädchens anscheinend von minderjährigen Asylwerbern besorgt, zu denen es Kontakt hatte. Der KURIER traf den 46-jährigen Radiologie-Technologen Gerfried Müller aus Mistelbach und fragte ihn nach den Hintergründen und seinen Vorstellungen, was der Staat tun kann.

KURIER: Was ist konkret vorgefallen?

Gerfried Müller: Der Asylwerber hat meiner Tochter Handy-Bildnachrichten geschickt und sie beispielsweise auf dem Spielplatz aufgefordert, sich neben ihn zu setzen, um sie zu küssen. Dort hat er sie auch nach ihrem Alter gefragt und seines mit 23 Jahren angegeben.

Wie hat Ihre Tochter auf die Belästigung reagiert?

Sie wollte nichts davon, hat ihm das auch mitgeteilt aber er hörte nicht gleich auf. Sie war unangenehm berührt und hat uns informiert.

Was haben Sie unternommen?

Ich habe ihm vom Handy der Tochter eine Nachricht geschickt, dass er den Kontakt beenden soll und ich die Polizei verständige. Ich habe den Mann am Spielplatz nicht angetroffen aber andere, die im selben Quartier leben, gebeten, ihm auszurichten, dass er meine Tochter in Ruhe lassen soll. Danach war Schluss. Ich hoffe, die anderen haben ihm klargemacht, dass das so nicht geht und er hält sich daran. Das wäre der Idealfall.

Sind Sie in die Asylunterkunft gegangen?

Nein, ich wollte nicht riskieren, dass es zum Streit kommt und die Sache eskaliert.

Warum haben Sie sich an den Minister gewandt?

Als ich bei der Polizei war, haben die Beamten Verständnis gezeigt, aber signalisiert, dass das noch kein Delikt sei und sie nichts machen können. Deshalb habe ich den Minister gefragt, ob Väter erst auf einen Tatbestand warten müssen, bis die Rechtslage erlaubt, einzuschreiten.

Wie stehen Sie grundsätzlich zu Flüchtlingen?

Positiv. Ich finde es richtig, ihnen zu helfen.

Was hätten Sie getan, wenn es ein einheimischer Bursch gewesen wäre?

Ich hätte ebenso versucht, ihn zur Rede zu stellen, aber es wäre vermutlich einfacher gewesen, zu reagieren. Wegen der Sprache.

Wie sehen Sie die Entscheidung des Hollabrunner Bürgermeisters, nach einer Missbrauchsanzeige gegen einen 20-jährigen Asylwerber alle aus der Unterkunft zu werfen?

Das war aus meiner Sicht nicht in Ordnung. Man darf nicht eine ganze Gruppe für das Fehlverhalten eines Einzelnen bestrafen.

Was wünschen Sie sich vom Staat?

Mehr Prävention. Einerseits durch Beschäftigung. Wenn ich mir vorstelle, ich müsste monatelang in so einem Quartier sitzen, ohne etwas zu tun zu haben, das wäre schlimm. Andererseits klarere Übermittlung von Verhaltensregeln. Ich bin für den Schutz meiner Kinder verantwortlich. Ich will aber auch nicht, dass solche Vorfälle als Vorwand für Übergriffe auf Flüchtlinge genommen werden. Deshalb sollte man auch kommunizieren, wenn jemand wegen eines Delikts abgeschoben wird.

Interview mit Gerfried Müller, Mistelbach, nach  B… Foto: KURIER/Gilbert Weisbier Gerfried Müller aus Mistelbach

Quelle: http://m.kurier.at/chronik/niederoesterreich/noe-13-jaehrige-von-asylwerber-belaestigt-vater-kontaktierte-innenminister/204.210.346

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