„Soforthilfe nach Vergewaltigung” startet Kampagne

Plakate in der Frankfurter Innenstadt sollen Frauen künftig dazu auffordern, sich nach einer Vergewaltigung medizinische Hilfe im Krankenhaus zu suchen.

Dem erfolgreichen Frankfurter Pilotprojekt „Medizinische Soforthilfe nach Vergewaltigung” wollen sich zudem weitere Städte anschließen, wie die Beratungsstelle Frauennotruf am Dienstag mitteilte.

Das Projekt will dafür sensibilisieren, dass Frauen nach einer Vergewaltigung medizinische Hilfe und Versorgung in Anspruch nehmen können, ohne dass die Tat bei der Polizei angezeigt werden muss.

„Seit Modellbeginn im Jahr 2013 konnten in Frankfurt und Hessen bereits 167 Frauen versorgt werden”,

berichtete Sprecherin Silvia Lenz. Dem Frankfurter Beispiel seien bisher unter anderem schon Offenbach, Darmstadt, Gießen und Wiesbaden gefolgt. Weitere Städte sollen in diesem Jahr dazukommen.

Quelle: Frankfurter Neue Presse

Quelle: https://www.frauennotruf-frankfurt.de/home/

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