Neusprech-Narrativ: Vergewaltigung wird zum „Erlebnis“!

Wer geglaubt hat, dass mit die linke Realitätsverweigerung mit Verharmlosungen wie „Schutzsuchender“ (für Wirtschaftsflüchtling) oder „Facharbeiter“ (für gewaltbereiter Islamist) bereits das Ende der Fahnenstange erreicht hätte, muss sich wieder einmal eines Besseren belehren lassen, denn: Vergewaltigung wird jetzt zum „Erlebnis“ umgedeutet!

Mithu Sanyal heißt das Genie, dem wir diese glorreiche, neue Idee verdanken. Würde man auf den ersten Blick noch denken, diese Schnapsidee wäre auf dem Mist eines dieser vielen, ach so wunderbar integrierten Kopftücher mit Studienabschluss in Geschwätzwissenschaften gewachsen, so muss dieser erste Eindruck wenigstens zum Teil korrigiert werden. Denn Sanyal ist Tochter eines indischen Vaters sowie einer polnischen Mutter und wurde in Deutschland geboren; dennoch scheint die Dame ein Paradebeispiel dafür, was eine eingehende Beschäftigung mit Themen wie Feminismus und Integration mit den Gehirnwindungen eines Menschen anzustellen vermag.

 Denn wie anders wäre der Vorschlag von Frau Sanyal zu erklären, man solle in Zukunft nicht mehr von „Vergewaltigungsopfern“ sprechen, sondern stattdessen lieber von „Erlebenden“. „Das Wort „Erlebende“ trifft noch keine Aussagen über Motivation und Rollenverteilungen. Klassische Binaritäten wie aktiv/passiv werden aufgebrochen“, so Sanyal. A-ha. Wie gesagt, die Dame hat Geschwätz(Kultur)wissenschaft studiert. Wer braucht schon vernünftige Inhalte, wenn man so kunstvolles Geschwurbel abzusondern vermag. Doch weiter in Sanyals Worten: „Das Wort „Opfer“ ist keineswegs ein wertfreier Begriff, sondern bringt eine ganze Busladung von Vorstellungen mit. Wie die, dass Opfer wehrlos, passiv und ausgeliefert sind – und zwar komplett“.

Tja, gemeinhin spricht man auch von einer Vergewaltigung, wenn jemandem Gewalt angetan wurde ohne dass dieser die Möglichkeit hatte, dies zu verhindern, also seinem Angreifer ausgeliefert war. Und so jemanden bezeichnet man gemeinhin als Opfer – würde eine angegriffene Frau einem potentiellen Vergewaltiger einfach die Eier wegschießen, wie es so einem Schwein auch gebühren würde, käme wohl niemand auf die Idee von einem Opfer zu sprechen. Sanyals Logik nach müsste man ja dann auch von „Erlebenden“ sprechen, wenn jemand bei einem Verkehrsunfall schwer verletzt wird – und nicht etwa von einem „Unfallopfer“. Auch alle, die in Zukunft unter einer Lawine ersticken sind nicht etwa „Lawinenopfer“, sondern genießen das Erlebnis ihres Lebens unter den Schneemassen.

Doch vermutlich geht es der „Feministin“ gar nicht so sehr um die Opfer. Wie wir ja alle mit Befremden mitbekommen haben, sind sexuelle Übergriffe für Emanzen nur dann ein Problem, wenn sie von weißen Männern begangen werden – bei Orientalen und Afrikanern muss man da „kultursensibel“ vorgehen, denn bei denen gehört das ja offenbar zum traditionellen Brauchtum. Dann ist das natürlich ganz wunderbar, immerhin lebt der Mann ja nur seine „Kultur“ aus. Demzufolge darf er dann auch keineswegs als „Täter“, „Gewalttäter“ oder gar „Vergewaltiger“ bezeichnet werden, das wäre ja rassistisch!

Wenn die Vergewaltigung also zum „Erlebnis“ umgedeutet wird, wird man den Vergewaltiger wohl folgerichtig als „Erlebniscoach“ bezeichnen müssen. Auch „Spaßverschaffer“, „Abenteuertrainer“ oder „Intimitätsbereich-Pfleger“ bieten sich da wohl an – denn wie man an Sanyals Vorschlag sieht, ist dem galoppierenden Wahnsinn in diesem Bereich längst keine rationale Grenze mehr gesetzt.

Während Angela Merkel es sich gut gehen lässt …

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Quelle: Contra Magazin

Foto: www.stephan-roehl.de via flickr.com CC-ASA 2.0

 

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