Massen-Vergewaltigung: Mehr als 100 Jahr Haft für Täter?

Zweiter Verhandlungstag am Donnerstag im spektakulären Prozess gegen neun Iraker, die in der Silvesternacht 2016 in Wien eine deutsche Lehrerin (28) vergewaltigt haben sollen.

Mehr als die Hälfte der Angeklagten (22 bis 48 Jahre alt) hat nicht nur wegen der erbärmlichen Tat schlechte Karten.

Sie brachten das Geld für engagierten Rechtsbeistand nicht auf und bekamen Pflichtverteidiger zugeteilt.

Der Rest wird von Top-Anwälten wie Peter Philipp oder Andreas Reichenbach vertreten.

(Wie fragen uns, woher haben die das Geld für Top-Anwälte)

Aber angesichts der Anklage ist deren Aufgabe hart.

Insider werten es schon als Erfolg der Verteidigung, wenn die neun Beschuldigten zusammen weniger als 100 Jahre Gefängnis ausfassen.

Mögliche Höchststrafe für jeden: 15 Jahre Haft.

Quelle: Heute

 

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