Mann soll 13-jährige Schülerin vergewaltigt haben

Einem 48-Jährigen Hundebesitzer wird vorgeworfen, sich das Vertrauen einer Schülerin erschlichen und sie dann missbraucht zu haben. Der Mann soll die 13-Jährige über Monate hinweg unsittlich berührt und vergewaltigt haben. Er muss sich nun in München vor Gericht verantworten.

Adriano C. wird von der Staatsanwaltschaft München I vorgeworfen, im Sommer 2015 eine Beziehung zu dem Kind aufgebaut und diese später ausgenutzt zu haben. Um sich mit der 13-Jährigen anzufreunden, habe der verheiratete Mann sie immer wieder zum Gassigehen mit seinem Hund mitgenommen.

Dabei sei er immer fordernder geworden, habe versucht, sie anzufassen. Später soll er sie bei einem Spaziergang zum Sex gezwungen haben. Das berichtet die “Süddeutsche Zeitung” (SZ).

Prozess in München

Die Beziehung des Mädchens zu ihren Eltern war laut “SZ” zu diesem Zeitpunkt angespannt. Es erzählte ihnen zunächst nichts von den heimlichen Treffen mit dem 48-Jährigen.

Seit Montag muss sich der Mann nun in München vor Gericht verantworten, der Vorwurf lautet: Schwerer sexueller Missbrauch von Kindern und Vergewaltigung.

Quelle: http://www.focus.de/regional/muenchen/prozess-in-muenchen-mit-hund-gekoedert-mann-soll-13-jaehrige-schuelerin-vergewaltigt-haben_id_5805973.html

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