Prozess um sexuelle Belästigung von Bub (3) im Parkbad

Verhandlung vertagt

Im Dezember vergangenen Jahres soll ein Asylwerber (29) einen Buben im Planschbecken des Linzer Parkbads sexuell belästigt haben. Die Mutter alarmierte damals sofort die Polizei. Der Beschuldigte musste sich am Dienstag vor dem Linzer Bezirksgericht verantworten, zeigte sich nicht geständig – vertagt.

1315084_1_Gericht_Lokales_Verhandlung_sexueller_Missbrauch_Schwimmbad_05.07.2016-2Mit ihrer zweijährigen Tochter und ihren beiden Söhnen (3, 6) hatte die Linzerin Sandra F. (36) das Parkbad besucht. Laut Aussage der Mutter sind “zwei Ausländer” am Rand des Kinderbeckens gesessen. “Einer von ihnen hat sich an meinen Jüngsten herangemacht, dabei eine Hand in der Hose gehabt”, so die 36-Jährige.

Sie holte ihren Buben sofort aus dem Wasser. Der Bademeister verwies den Beschuldigten aus dem Bad. Die entsetzte Mutter alarmierte die Polizei.

Dienstagfrüh musste sich der 29-Jährige Afghane vor dem Linzer Bezirksgericht verantworten. Er zeigte sich nicht geständig. Aus diesem Grund müssen nun Zeugen zu dem Vorfall befragt werden. Der Prozess wurde vertagt und wird aller Voraussicht nach Ende August fortgesetzt.

Quelle: http://www.heute.at/news/oesterreich/ooe/Bub-3-im-Linzer-Parkbad-sexuell-belaestigt;art23653,1310290

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