Zwei Sexualdelikte in Zügen

Zwei Sexualdelikte in Zügen

Am Mittwoch und Donnerstag vergangener Woche ereigneten sich in Zügen auf der Strecke zwischen Warendorf und Rheda-Wiedenbrück jeweils in den Abendstunden Sexualdelikte zum Nachteil junger Frauen. Im ersten Fall vom Mittwoch, 07.10.2020, starrte gegen 21:45 Uhr ein junger Mann aus einem Zug heraus eine auf dem Bahnsteig in Clarholz wartende 20-jährige Frau an, während er deutlich sichtbar masturbierte.

Am Donnerstagabend, 08.10.2020, entblößte ein Mann sein erigiertes Glied, stellte sich masturbierend hinter eine 23-jährige Frau und berührte sie mit seinem Penis an Wange, Ohr und Hinterkopf. Zeuginnen griffen zwar ein, der Mann konnte den Zug im Bahnhof Beelen dennoch verlassen.

Er trug er zwei schwarze Turnbeutel oder Rucksäcke bei sich. Aufgrund der Personenbeschreibung und den jeweils gleichen Tatorten und Tatzeiten könnte es sich um ein und denselben Täter handeln.

Der etwa 25-Jährige wird als dunkelhaarig, schlank und etwa 190 cm groß beschrieben.

Er war in beiden Fällen dunkel gekleidet, eventuell mit einem Camouflage-Sweatshirt.

Die Geschädigten erstatteten bei der Bundespolizei in Münster Strafanzeigen wegen sexueller Belästigung und sexueller Nötigung. Die Bundespolizei sucht Zeugen, die Beobachtungen zu diesen oder gleichartigen Fällen in Zügen gemacht haben oder den Tatverdächtigen sogar kennen. Sie können Ihre Beobachtungen unter 0800/6 888 000 bei der Hotline der Bundespolizei mitteilen.

https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/70116/4732108

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Durch die weitere Nutzung der Seite stimmst du der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen