Liebeskranker Afghane löst Polizeieinsatz in Schule aus

Aufregung in und um die Musikmittelschule Tulln: Ein unglücklich verliebter Afghane soll ein Mädchen (12) verfolgt haben, tauchte im Kapuzenpulli vor der Schule auf. Der Direktor handelte und rief die Exekutive. Der Bursche wurde mitgenommen. Die Ermittlungen laufen.

Verschmähte Liebe führte jetzt zu einem Exekutive-Einsatz in Tulln: Im Kapuzenpulli ging ein Asylwerber (17) aus Wien vor der Musikmittelschule auf und ab, wollte ins Gebäude, der Direktor verständigte die Polizei. Die Exekutive nahm den jungen Mann mit aufs Revier zur Einvernahme.

Denn der 17-Jährige soll das Mädchen und die Familie der Kleinen (auch Afghanen) massiv bedroht haben. Angefangen hatte alles über das Internet, die 12-Jährige und der 17-Jährige gingen eine Art Beziehung ein, bis sie nicht mehr wollte – Telefonterror und Drohungen folgten. Als er dann noch bei der Schule auftauchte und Ärger machte, reichte es der Schulleitung.

Markus Haindl, Chef-Pressesprecher der Landespolizei NÖ bestätigt: “Es laufen Ermittlungen wegen des Verdachts der gefährlichen Drohung.”

Quelle: Heute

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