Gedanken der Wut

Wir von Kein-Freiwild.info betreiben diese Seite jetzt schon eine Weile.

Nachdem wir heute wieder neue Straftaten eingesetzt haben, lief uns ein eiskalter Schauer über den Rücken und wir fragten uns, wie weit das hier noch in unserem Land geht? Wo ist eine Grenze der Gewalt? Haben Immigranten keine Hemmschwelle?

Wir lesen Tag ein Tag aus von Übergriffen, die diese „unsere Bereicherer, begehen.

Sie greifen Frauen zusammen mit ihren Kindern an, zerren Frauen ins Gebüsch und vergehen sich hemmungslos an ihnen – ohne Rücksicht auf Verluste -, sie reißen Prostituierten einen Teil ihrer Zunge heraus, weil sie der Meinung sind das Sie nicht richtig bedient wurden.

Alte Frauen werden missbraucht, (das Alter spielt keine Rolle. Hauptsache Sie haben sich befriedigen können!), Kinder werden schonungslos missbraucht, ohne Rücksicht auf ihre Seele, Flüchtlingshelferinnen werden vergewaltigt und wenn sie Pech haben auch getötet, wie ein aktueller Fall in Freiburg zeigte https://kein-freiwild.info/2016/12/05/tote-studentin-polizei-verhaftet-17-jaehrigen/.

Man könnte vor Wut nur noch schreien!

Angeblich suchen sie Schutz vor Kriegen und Terror und wie Danken Sie es uns? Mit purer Gewalt, einer Art von Gewalt die so abscheulich ist, dass man es kaum fassen kann! Was geht in diesen kranken Köpfen nur vor?

Wenn man sich lauthals zu Wort meldet und sagt: „Genug ist genug, raus hier aus unserem Land! Wir wollen euch nicht!“, wird man als ausländerfeindlich beschimpft. Aber sind wir das wirklich, nur weil wir unser Volk vor solchen kranken Menschen beschützen wollen?

Wir sehen die tausend „Klatscher“ an den Bahnhöfen, darunter auch viele Frauen und schütteln nur noch den Kopf.

Die Politik verharmlost das Ganze. Einige aus der Politik meinen, man müsste Verständnis für diese armen Seelen haben, aber wer hat Mitleid und Verständnis für uns? KEINER!

 

Es ist Zeit ein Zeichen zu setzen! Wenn nicht jetzt, wann denn dann? Wie weit soll das Ganze noch gehen, wann setzen wir uns zur Wehr?

 

Wir sagen Frauen setzt euch zur Wehr! Schreit es lauthals heraus: „Es reicht!

Zeigt den Politikern, dass ihr euch das nicht mehr gefallen lasst und geht auf die Straße, schreibt an die Presse und macht euch Luft!

Kein Freiwild

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