Junge Schülerinnen zur „Kontaktbörse“ mit 141 männlichen Asylbewerbern gedrängt

Tollhaus Köln

Nach all dem Unfassbaren, was in der Stadt Köln vor, während und nach der berüchtigten Silvesternacht 2015 auf 2016 geschehen ist, haben die Multikulti-, Gender-und Schwulen-Lesben-anbetenden Verantwortlichen der Stadt Köln immer noch nicht die Realitäten in ihrer Stadt und in unserem Lande begriffen.

Aktueller Aufreger für die dumme und ignorante Einstellung der deutschlandabschaffenden Gutmenschen ereignete sich vor kurzem in einem Kölner Stadtteil.

Dort drängte die Schulleitung der Max-Ernst-Gesamtschule doch tatsächlich ihre minderjährigen Schüler und Schülerinnen, sich aktiv an einem „Willkommensfest“ für 141 junge männliche Asylbewerber in deren Sammelunterkunft zu beteiligen. Die empörten Eltern der betroffenen Schulkinder veröffentlichten das Schreiben der Schule wie folgt:

“Liebe Eltern, liebe Schülerinnen und Schüler, nachdem im März unsere neuen Nachbarn in die Unterkunft an der Heinrich-Rohlmann-Straße (…) eingezogen sind, konnten schon erste Kontakte zu den 141 jungen Männern (Alter zwischen 18 und 30 Jahren) aufgebaut werden (…) Als nächstes möchten wir gerne ein Willkommensfest feiern und freuen uns sehr, wenn neben interessierten Kolleginnen und Schülerinnen auch Sie, liebe Eltern, an diesem Nachmittag die Begegnung mit den neuen Nachbarn suchen (…).“

Nach einer Zeit der Fassungs-und Sprachlosigkeit fragt sich an dieser Stelle jeder noch normaldenkende Bürger, ob die Schulleitung der Max-Ernst Gesamtschule noch alle Tassen im Schrank hat. Ist diesen verantwortungslosen „Pädagogen“ das Wohl der ihnen anvertrauten jungen Schüler und Schülerinnen egal oder haben Sie Ihren gesunden Menschenverstand verloren? Oder war es ihnen gar wichtiger, dass den jungen männlichen Asylbewerbern im Rahmen der linken“ Willkommenskultur“ unsere Kinder zugeführt werden. Der Schulleitung scheint jedenfalls ein „politisch korrektes“ Image einer „Schule ohne Rassismus“ wichtiger zu sein als das Wohl und die Unversehrtheit der ihr anvertrauten Kinder.

Zum Glück haben viele Eltern der betroffenen Kinder nach diesem Schreiben der Schulleitung die Notbremse gezogen und Zivilcourage gezeigt. Sie haben sich dieser unverantwortliche „Kennenlernaktion“ der Schule aus Fürsorge für ihre Kinder empört entzogen.

Kindliche Frühsexualisierung am gelebten Objekt

Nicht auszudenken, was sich in den Köpfen und in den angeschwollenen Latzhosen von 141 jungen ausschließlich testosterongesteuerten Männern, die meistens aus kulturfremden muslimischen Länder mit einer frauenverachtenden Grundeinstellung, beim Anblick von jungen sommerlich leicht bekleideten Mädchen im Minirock oder Hotpants vor sich ging.

Angesichts solcher skandalösen Vorgänge, wie hier in Köln schon wieder, fragen sich normaldenkende Bürger und Eltern, wo die Verantwortlichen der Gesamtschule ihr Hirn gelassen haben oder, ob jene ein solches nicht mehr besitzen?

Oder sollte diese “Kennenlernaktion“ etwa ein weiterentwickelter praxisbezogener Beitrag zum grünen Leitthema der kindlichen Frühsexualisierungen sein? Eine weitere verantwortungslose Anbiederung an die allgegenwärtige linksdrehende political correctness auf Kosten unserer schutzbefohlenen Kinder?

Wie auch immer, solche verantwortungslosen und geistig völlig irrgeleiteten Schulleiter, wie an der Max-Ernst Gesamtschule in Köln, haben ihre pädagogische Inkompetenz ausreichend nachgewiesen und gehören vom Schuldienst suspendiert oder zumindest disziplinarisch hart sanktioniert.

Doch in der „bunten multikulti- und genderbesoffenen“ Stadt Köln, mit ihrem ganz speziellen Verhältnis zu allen denkbaren Arten und Abarten zur Sexualität und ihrer grenzenlosen Toleranz auch gegenüber schlimmster Intoleranz, wartet man vergeblich auf eine solche vernünftige Reaktion.

Alles getreu dem bekannten Kölner Motto: „Et hät noch immer jotjejange“? – Nein, es „hat nicht immer gutgegangen“ und wird es auch für die Zukunft nicht – auch und besonders in Köln nicht!

Quelle: Conservo

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