Die sexuellen Übergriffe gehen munter weiter

Ein Blick in die Zeitungen dieser Tage bestätigt all jene, die nach den sexuellen Übergriffen in der Silvesternacht davor gewarnt haben, dass dies kein singuläres Ereignis bleiben und sich in den Sommermonaten massiv häufen wird.

Die Realität zeigt mehr und mehr, dass die politisch-mediale Beschwichtigungspolitik nicht mehr funktioniert und es sich eben nicht um Einzelfälle handelt. Selbst Köln, das mittlerweile zum Symbol der fehlgeleiteten Immigrationspolitik aufgestiegen ist, war nicht singulär und deshalb eben keiner der seit Jahren beschworenen Einzelfälle.

 Schon vorher kam es zu massiven Übergriffen auf Frauen und Mädchen durch Immigranten, die medial und politisch der Gesellschaft jedoch mehr oder minder erfolgreich als Einzelfälle verkauft wurden. Allein die schiere Masse der Opfer in der Silvesternacht machte die »orientalische Art sexueller Belustigungen« öffentlich und sichtbar.

Polizei soll interne Telefondaten zum Kölner Silvester-Sex-Mob gelöscht haben

Die Vorkommnisse in der Silvesternacht wurden von KOPP Online als einem der ersten aufgezeigt, ebenso die unglaublichen Reaktionen der politisch Verantwortlichen, die kein Mittel scheuten, die Tragweite des Geschehenen herunterzuspielen und ihre eigene Verantwortlichkeit und Unfähigkeit zu verschleiern. Der nordrhein-westfälische Innenminister Ralf Jäger (SPD) stach hierbei durch besondere Inkompetenz heraus. Nach monatelangen Versäumnissen und ebenso langen Beteuerungen einer »lückenlosen Aufklärung« und »harter Bestrafung der Schuldigen« weitet sich das »Flüchtlings-Sex-Mob-Gate« weiter aus.

Seit Monaten steht der Vorwurf im Raum, das Innenministerium habe bereits an Neujahr versucht, Einfluss auf die explosive Meldung zu nehmen, dass es zu massiven Sex-Attacken durch »Flüchtlinge« gekommen war. Die Landeskriminaldirektion habe Hinweise auf diese Unterdrückungsversuche ignoriert, so der Kölner Express.

Der in der Kritik stehende Jäger habe spätestens im März von den Vorgängen erfahren und zum damaligen Zeitpunkt noch auf Aufklärung gedrängt, jedoch nach Veröffentlichung der belastenden Schilderungen durch den Kölner Express die geschilderten Vorgänge dann rundweg geleugnet und als Belegquelle sogar die Kölner Polizei selbst angegeben.

Anschlussdaten wurden automatisch gelöscht

Jedoch – und das dürfte sich für den gelernten Kaufmann mit abgebrochenem Pädagogikstudium noch zum Problem auswachsen – bleiben die beiden Kölner Kriminalkommissare bis heute bei ihrer Version, dass sich bereits am 1. Januar ein Mitarbeiter der Landesleitstelle gemeldet und einen Rückruf sowie Korrektur der ergangenen Meldung an die Landesregierung gefordert habe.

»Das sind doch keine Vergewaltigungen. Diesen Begriff streicht ihr. Ihr storniert die WE-Meldung und schreibt die am besten ganz neu«, so die Aufforderung des Anrufers laut des Kölner Express, der mit der Aussage anschloss, dass es sich hierbei um einen »Wunsch aus dem Ministerium« handle. In derselben Passage soll sich zudem der Hinweis befunden haben, dass die 40- bis 50-köpfige Tätergruppe von den Opfern einheitlich als Nordafrikaner beschrieben wurde. Der Kölner Express stellt hier die mehr als berechtigte Frage, was hier verschwiegen werden soll.

Die Identität des benannten Anrufes sollte, soweit »rechtlich und technisch« möglich, sodann durch Telefonverbindungsdaten erkennbar gemacht werden. Das zumindest versprach Innenminister Jäger. Jedoch – und nicht erst ab diesem Zeitpunkt – ist der ganze Vorgang als Skandal zu bezeichnen.

Die betreffenden Anschlussdaten wurden erst am 2. Juni (!) – also fünf Monate nach den Ereignissen und zwei Monate nachdem Jäger sich vor dem Parlament erklären musste – gesichert. Alle Festnetzverbindungen vor dem 2. Januar sind leider wegen eines automatisierten Löschvorgangs nicht mehr verfügbar. Hätte die Sicherung Anfang Mai stattgefunden, wären diese laut der Kölner Polizei noch zugänglich gewesen.

Übergriffe gehen munter weiter

Indessen gehen – gerade seit dem Beginn der Badesaison und Öffnung der Freibäder – die Übergriffe munter weiter. In völlig unzureichendem Maße wird die Öffentlichkeit, wie vorher bereits über lange Zeit geschehen, über die sich täglich verschlimmernde Situation in öffentlichen Freibädern unterrichtet. Frauen und sogar Kinder – egal ob Jungen oder Mädchen – können sich nicht mehr vor den Händen grapschender »Flüchtlinge« sicher wähnen. Sexuelle Belästigungen bis hin zu Vergewaltigungen gehören zum täglichen, jedoch vom Mainstream kaum kommunizierten Repertoire vieler der männlichen, mehrheitlich muslimischen jungen Schutzsuchenden.

So kam es allein in den vergangenen Tagen in mehreren Städten zu stellenweise schweren sexuellen Übergriffen auf Frauen und Mädchen durch Zuwanderer. Eine kleine Auswahl wurde unter anderen von der Jungen Freiheit (JF) aufgelistet. Sie zeigt auf, dass das massiv verharmloste Problem mittlerweile ein deutschlandweites Massenphänomen geworden ist.

Asylsuchende aus Afghanistan, dem Irak, den Maghrebstaaten oder Pakistan gehen meist in Gruppen mehrere oder einzelne Frauen an, um arbeitsteilig – einige halten das Opfer fest, die anderen begrapschen es – der hiesigen Bevölkerung ihre Zuneigung und Dankbarkeit für die bislang erfahrene Hilfe zu zeigen. Zynisch, da festgestellt werden kann, dass selbst nach den Vorkommnissen in der Silvesternacht, soweit überhaupt Tatverdächtige ermittelt werden, diese meist wieder auf freien Fuß gesetzt werden oder mit lachhaft geringen Bewährungsstrafen davonkommen.

Dass hier etwas gewaltig in die falsche Richtung lief und läuft, scheint auch dem grünen Tübinger Oberbürgermeister Boris Palmer klargeworden zu sein. Palmer verschreckte nicht nur die rot-grünen politischen Kreise, als er sich Mitte Februar in der FAZ über die »Pippi-Langstrumpf-Politik« der Bundesregierung beim Thema Massenimmigration beklagte.

Im Juni fiel der grüne Realpolitiker schon wieder »unangenehm« den grünen Parteigenossen auf, als er auf Facebook einen für grüne Verhältnisse mehr als offenen Bericht über seinen Besuch in einer Immigrantenunterkunft veröffentlichte. Seine ernüchternde Erkenntnis: »Es fällt mir ungeheuer schwer, mir vorzustellen, wie wir diese Menschen in unsere Gesellschaft, unser Bildungssystem, unseren Arbeitsmarkt integrieren sollen.«

»Silvester-Übergriffe haben etwas mit der Aufnahme von Flüchtlingen ohne Registrierung und Kontrolle zu tun«

Bezüglich der Gewalttaten der Silvesternacht kommt Palmer zu einem Schluss, der Parteigenossen wie Claudia Roth Schnappatmung in ungeahntem Ausmaß bescheren könnte. Palmer benennt Zusammenhänge, die kritischen Beobachtern seit Monaten klar sind, durch eindeutige Worte: »Die Silvester-Übergriffe haben etwas mit der Aufnahme von Flüchtlingen ohne Registrierung und Kontrolle zu tun«, so Palmer in einem Welt-Online-Interview.

Junge Männer ohne Bindungen, die nichts zu verlieren hätten, seien gefährlicher als andere Bevölkerungsgruppen. Dies gelte nach Ansicht von Palmer unabhängig von kulturellen oder religiösen Aspekten. Palmers brisantes Fazit lautet, dass »unsere großzügige Hilfe missbraucht wurde«.

Die logische Konsequenz aus dieser Erkenntnis ist, dass Menschen, die unsere erkennbare und in weiten Teilen politisch verordnete, selbstzerstörerische Aufnahmebereitschaft ausnutzen und missbrauchen, weder in Integrationskurse gehören noch in den Genuss von Sozialleistungen kommen sollten. Solche Menschen haben ihr Aufenthaltsrecht verwirkt und gehören endlich bedingungslos aus unserem Land abgeschoben.

Quelle: http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/birgit-stoeger/die-sexuellen-uebergriffe-gehen-munter-weiter.html

 

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