Patientin (52) betäubt und auf Klinik-Toilette vergewaltigt?

Die Frau (53) bricht fast zusammen, als sie ihren Peiniger Can T. (59) auf der Anklagebank identifizieren muss.

Start des Vergewaltigungsprozesses nach dem Skandal am Münchner Krankenhaus Rechts der Isar:

Der Ex-Krankenpfleger soll die Italienerin im Dezember 2016 auf der neurologischen Station sediert und auf einer Toilette missbraucht haben. „Er gab mir eine Infusion, führte er mich zum Klo am Flur. Dann schlief ich ein“, so das Opfer. Am nächsten Morgen sei sie im Bett aufgewacht. „Mit offenem BH.“ Am Unterleib Sperma.

Der Pfleger wurde am Airport verhaftet. Er schweigt. Seine Verteidiger Dr. Vincent Burgert und Eva Maria Krötz erklärten: „Es bestehen noch viele Ungereimtheiten und offene Fragen.“ Die Klinik sei sehr betroffen, so eine Sprecherin. „Bei meiner Mandantin hat sich niemand entschuldigt“, sagte Opfer-Anwältin Antje Brandes.

Nach der Tat gab es zwei weitere sexuelle Übergriffe in der Klinik durch einen Unbekannten. Die Klinik habe das „Sicherheits- und Zugangskonzept überarbeitet“.

Can T. durfte noch wochenlang weiterarbeiten. Erst im Februar 2017 wurde ihm gekündigt. Urteil in zwei Wochen.

Quelle: https://www.bild.de/regional/muenchen/prozess/krankenpfleger-soll-patientin-vergewaltigt-haben-54704956.bild.html#fromWall

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