„Kinder, lasst Euch nicht erzählen, dass dies das beste Deutschland aller Zeiten sei.“

„Polizisten mit Maschinenpistolen auf dem Weihnachtsmarkt sind nicht normal. Millionen von Menschen aus Afrika und dem Nahen Osten in unserem Land sind nicht normal.“

Ein offener Brief einer „schon länger hier Lebenden“ an alle jungen Menschen in unserem Land rührt zu Tränen. Die Verfasserin wurde 1964 geboren, hat „die gute alte Zeit“ noch erlebt und warnt die deutsche Jugend davor, den heutigen Zustand als Normalität anzuerkennen – und alles zu zerstören, was den Altvordern heilig war…

Monika Schneider ist gerade 53 Jahre alt geworden. Und sie macht sich große Sorgen um die Zukunft. In ihrem offenen Brief lässt sie Erinnerungen ihrer Kindheit wieder aufleben und warnt die jungen Leute von heute, die „das Los der späten Geburt“ gezogen haben, vor den Gefahren, die sie heraufziehen sieht. Und die Gefahren sind so vielfältig, die Probleme unserer Zeit so zahlreich, die Irrungen und Wirrungen so allumfassend, dass man nicht schlecht staunt, wie bewegend die Autorin ihre Gedanken auf den Punkt bringt. Was sie den kommenden Generationen mit auf den Weg geben will, hat auch den Autor dieses Artikels berührt und dazu bewegt, ihre Warnung an unsere Leser und ihre Nachkommen weiterzutragen.

Die Autorin, selbst aus einer Zeit „in der die meisten Fotos noch Schwarzweiß waren und man auf der Straße spielen konnte, weil die Anzahl der Automobile noch recht überschaubar war“, verbindet Ihre Erinnerungen an die Vergangenheit mit einer Reihe von positiven Erfahrungen, die heutigen Kindern abzugehen drohen. „Der Schulunterricht war noch echt und ziemlich ideologiebefreit und wir haben viel über unser Land, Europa und andere Kulturen gelernt. Sicherlich mehr als Ihr heute“, schreibt sie, ohne dabei belehren oder gar anklagen zu wollen. Weiter erzählt sie: „Wir sind es noch, die das wahre, das schöne, das vielfältige Europa kennen und lieben.“ Ein Europa, so möchte man hinzufügen, dass heute von EU-Bürokraten, Multikulti-Ideologen und Islam-Fetischisten bis zur Unkenntlichkeit homogenisiert und pasteurisiert wurde.

Frau Schneider macht sich vor allem über deutsche Politiker keine Illusionen und wählt harte Worte:

„Wir werden von Menschen regiert, denen dieses Land – und damit auch Ihr – nichts bedeutet. Sie verfolgen eine Ideologie und sie gehen dabei auch ganz problemlos über Eure Leichen.“

In ihren Darstellungen ist blanke Angst und Resignation zu spüren. Sie empfindet ehrliches Mitleid mit den jungen Menschen unserer Zeit, die vor lauter Sorgen deprimiert, vor lauter Berieselung paralysiert und vor lauter Propaganda dumm und stumpf gemacht werden. Sie schreibt:

„Als wir klein waren gab es nicht viel, worum wir uns Sorgen machen mussten. Ausser vielleicht, wenn wir Mist gebaut haben und vor unseren Eltern geradestanden mit den Händen hinterm Rücken und gesenktem Kopf. Das gab dann auch schon mal Haue – und dann war auch gut. Das war der Deal.“

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Heute ist das sicher anders. Wenn sich Eltern, aufgrund der heute insgesamt schwierigen Lage, überhaupt noch dazu entscheiden, Kinder zu bekommen, dann werden diese in eine Welt voller Druck, voller Kontrolle, voller Zwang und Gefahren entlassen. Das besonders die Risiken der technotronischen Ära bislang kaum erkannt werden, die Kinder von heute mit dem Smartphone in der Hand und dem Kopf in der Cloud zur Welt kommen, hält die Autorin für eines der Hauptprobleme:

„Ihr wisst nicht mehr, was Freiheit ist und dass man diese verteidigen muss. Ihr wisst nicht mehr, was Stolz auf das Land der Väter ist, was Respekt bedeutet oder wie man einen Bach aufstaut oder Kaulquappen züchtet.“

Doch Frau Schneider sagt noch viel mehr. Auch die aktuelle politische Lage in Deutschland bereitet ihr Kopfzerbrechen. Dass die Kinder unseres Landes den täglichen Wahnsinn unserer Zeit als Normalität begreifen und hinnehmen könnten, will sie verhindern:

„Lasst Euch nicht erzählen, dass dies hier und heute das beste Deutschland aller Zeiten ist. Das ist es nicht. Wir haben heute echte Armut im Land, wir haben Gewalt bis zum Abwinken und wir haben einer Religion Tür und Tor geöffnet, die uns nicht liebt und der wir zum Opfer fallen werden mit allem, was uns lieb und teuer ist.“

Von einem irgendwie gearteten Normalzustand ist Deutschland heute unendlich weit entfernt, und doch spürt die Autorin, dass sich besonders unsere Systempolitiker und Massenmedien alle Mühe geben, den längst überfälligen Protest kleinzuhalten, die notwendige Empörung kleinzureden. Es ist etwas faul im Staate Deutschland, Menschen wie Monika Schneider spüren das – und sind fassungslos, wenn sie sehen, wie dieser tatsächlich chronisch gewordene Ausnahmezustand als akzeptable Erscheinung angepriesen wird. Sie meint:

„Polizisten mit Maschinenpistolen auf dem Weihnachtsmarkt sind nicht normal. Millionen von Menschen aus Afrika und dem Nahen Osten in unserem Land sind nicht normal. Jeden Tag zehn Messerattacken sind nicht normal. Ein Tatort, der eine real existierende Partei in die Ecke rechter Bombenwerfer bringt, ist nicht normal.“

Ihr offener Brief, den Sie auf der Webseite Epoch Times in voller Länge lesen können, rechnet nicht wütend, nicht verbittert aber doch gründlich ab mit den Lebenslügen unserer Zeit:

„Glaubt mir bitte eins, liebe Kinder: „Multikulti“, „offene Grenzen“, „bedingungsloses Grundeinkommen“, „Islam ist Frieden“, „Klimawandel bekämpfen“ ein „Vereinigte Staaten von Europa“ und all der andere Blödsinn, ist das exakte Gegenteil einer sicheren Zukunft, in der man gerne leben möchte. Das schwöre ich Euch in die Hand.“

Man kann kaum anders als ihr, dieser einzelnen, besorgten Stimme der Vernunft, beizupflichten. Und doch wünscht man sich, dass sie Unrecht hat, das alles ganz anders kommt und die junge Generation aus eigener Kraft Lösungen findet für die so vielfältig gewordenen Probleme, neue Wege geht, die Freiheit wieder als höchstes Gut erkennt und verteidigt – auch, um am Schluss eine lebenswerte Zukunft für die eigenen Kinder sicherzustellen. Frau Schneider hat in dieser Hinsicht leider wenig Hoffnung. Ihr fällt es schwer, in diesen stürmischen Zeiten „optimistisch“ und gleichzeitig ehrlich zu bleiben:

„Vielleicht kommt ja auch alles anders und Ihr habt Recht und wir Unrecht. Und während ich das schreibe, muss ich lachen. Denn so wird es nicht kommen. Wir werden Recht behalten, Ihr nicht und das macht uns Sorgen.“

Quelle: https://www.compact-online.de/kinder-lasst-euch-nicht-erzaehlen-dass-dies-das-beste-deutschland-aller-zeiten-sei/

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