Linzer Sex-Monster endlich gefasst!

Ein nun gefasster 21-jähriger Asylwerber aus Afghanistan vergewaltigte im Oktober eine 31-jährige Linzerin. Zudem versuchte er es zwei weitere Male bei noch jüngeren Opfern. Das gab die Polizei OÖ bei einer Pressekonferenz am Dienstag bekannt.

Weil ein Opfer sich heftig wehrte und dem Afghanen Kratzer im Gesicht zufügen konnte, wurde der brutale Triebtäter identifiziert und verhaftet.

Nach dem schlimmen Vergewaltigungsfall erhöhte die Linzer Polizei ihre Präsenz, sowohl mit uniformierten als auch zivilen Kräften in Urfahr.

Opfer wehrte sich

Am 5. Oktober ging der junge Asylwerber wieder auf heimtückische Jagd. Er verfolgte eine 21-jährige Linzerin von der Nibelungenbrücke, bis in den Hauseingang ihres Wohnhauses, bedrängte sie dort massiv.

Am 1. November versuchte er ein 19-jähriges Opfer zu vergewaltigen. Das mutige Mädchen wehrte sich heftig und verletzte den Sex-Angreifer im Gesicht. Bei der anschließenden Fahndung konnte der 21-Jährige gefasst werden.

DNA belastet Afghanen schwer

Alle drei Taten konnten dem Afghanen anhand von DNA-Spuren nachgewiesen werden. Abgesehen von der letzten Tat leugnet er jedoch seine Beteiligung.

Stadtpolizeikommandant Pogutter und Landespolizeidirektor Pilsl loben den Einsatz und die konsequente Polizeiarbeit, durch die der Täter letztendlich gefasst werden konnte.

„Große Probleme bei Afghanen“

Gegen den Täter wurden sogenannte „aufenthaltsbeendende Maßnahmen“ eingeleitet. Das heißt, dass selbst wenn der Afghane aus der U-Haft entlassen werden würde, käme er sofort in Abschiebehaft, um einem Untertauchen vorzubeugen.

„Gerade bei Afghanen gibt es große Probleme, hier muss man den Hebel ansetzen“, bestätigte auch Pilsl das erschreckende Bild, das die Statistik zeigt.

Vergewaltigungen: 1/3 der Täter Afghanen

Von bisher 18 aufgeklärten Vergewaltigungen in Linz oder deren Versuche im öffentlichen Raum im Jahr 2017, geht ein Drittel der Taten auf das Konto verdächtiger Afghanen.

Ausländerstraftaten steigen generell an. Wurden vor wenigen Jahren in Österreich noch etwa 21 Prozent aller Straftaten von Nich-Österreichern begangen, so macht dieser Wert nun schon etwa ein Drittel aus.

Wien: Mehr als die Hälfte Ausländer!

Wien sei besonders schlimm. Hier wurden im Jahr 2017 bereits über die Hälfte der Straftaten von Ausländern begangen. „So etwas gab es bisher noch nie“, zeigt sich Pilsl betrübt. Auch die Aufklärungsquote sei hier nicht so hoch…

Im Bundesvergleich steht Linz jedoch noch gut dar. „Linz hat die höchste Aufklärungsquote, darauf sind wir sehr stolz“, freut sich Stadtpolizeikommandant Karl Pogutter.

Quelle: https://www.wochenblick.at/linzer-sex-monster-endlich-gefasst/

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