Es reicht, fanden gestern in Paris Bürgermeister und dutzende Parlaments-und Ratsmitglieder.

Seit fast 9 Monaten treffen sich hunderte Muslime in der Pariser Vorstadt Clichy zum öffentlichen Freitagsgebet auf dem Marktplatz.


Die Spannungen flackerten am Freitag nach einem langen Marsch in einem Pariser Vorort auf, um die lokalen Muslime aufzufordern, nicht mehr im Freien zu beten.

Es reicht, fanden gestern in Paris Bürgermeister und dutzende Parlaments-und Ratsmitglieder. Sie zogen geschmückt mit Schärpen in den Farben der Tricolore und die Marseillaise singend durch die Straßen, um die Korangläubigen an der öffentlichen Anbetung Allahs zu hindern.

Medien zeigten sich angesichts des Protestes der gewählten Volksvertreter einmal mehr entsetzt. Als „bizarr und surreal“ beschrieb der Reporter Théo Maneval die Szene: „Gewählte Offizielle mit Schärpen versuchen die Betenden zu schubsen und schieben sich durch die Menge. Die Polizei muss eingreifen“, twitterte der Europe1 Radioreporter.

Bürgermeister Remi Muzeau, der zum Protest aufgerufen hatte, zeigte sich indes zufrieden: „Wir haben das getan, was die Polizei schon längst hätte tun müssen“, freute er sich.

Seit Monaten beten die Muslime öffentlich auf der Straße. Sie wenden sich damit gegen die Entscheidung des Bürgermeisters, der ihre nahegelegene Gebetshalle, die täglich von bis zu 5000 Muslimen genutzt wurde, geschlossen hatte. Dafür hatten die Islamanhänger eine neue Moschee bekommen, doch die liegt 1,5 Kilometer entfernt von ihrem alten Gebetstreffpunkt und damit viel zu weit weg und nicht zu erreichen, finden die Muslime.

Sie bestehen auf einer Gebetshalle im Zentrum und wollen mit ihrem öffentlichen Gebet, das in Frankreich verboten ist, Druck auf die Verantwortlichen ausüben.

Der Streit beschäftigt Einwohner und Behörden in Clichy schon das ganze Jahr über. Immer wieder hatten Gemeindepolitiker das Eingreifen der Regierung gefordert – ohne Erfolg.

Jetzt eroberten sie sich ihre Straßen zurück.

„Der öffentliche Raum darf nicht einfach illegal übernommen werden“, so der Präsident von Île-de-France Valerie Pecresse. “Wir sind ein Land, in dem nicht auf der Straße gebetet werden darf. Hier werden unsere Gesetze verspottet“, findet er.

In Frankreich kommt es immer wieder zu Protesten angesichts der Korangläubigen, die nicht viel auf die säkularen Regeln von Frankreich geben und ihrem Allah ergeben auf den Straßen des Landes huldigen. Grund dafür ist meist die Forderung nach mehr Moscheen. Um ihrem Wunsch nach weiterer islamischer Eroberung nachzukommen, überlegt man in Frankreich bereits, ihnen leere Kirchen zu überlassen.

Quelle: https://www.journalistenwatch.com/2017/11/11/frankreich-marseillaise-gegen-allahu-akbar/

Foto: Screenshot/Youtube

 

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