Asyl-Ärger in Ebersdorf! Spielplatz wird zum Prügel- und Alki-Treff

Daueralarm in Ebersdorf. Rund um den Spielplatz am Ende der Huttenstraße prügeln sich immer wieder junge Leute, öfter auch Asylbewerber. Andere belästigen Besucher und vertreiben Mütter mit Kindern. Die Polizei hat den Bereich längst “verstärkt im Blick”.

Claudia Kuhnt (39) wohnt über der Kreuzung. Sie sagt: “Die Asylbewerber saufen, pöbeln, schlagen sich und treten gegen Autos. Ich lasse meine Kinder nicht mehr auf den Spielplatz.”

Andere Mütter wie Doreen Eulenberger (32) sehen unter den Störenfrieden auch Deutsche. Das macht’s nicht besser: “Hier liegen viele gefährliche Scherben.”

Die Mutter zieht deshalb aus Ebersdorf weg. Nach Gablenz, „wo ich hoffentlich meine Ruhe habe“.

Auch die Ergotherapeutin Susan Richter (36) hat ihre Praxis in der Krügerstraße dichtgemacht: “Kunden blieben aus. Ich traute mich abends nicht, zu arbeiten.”

Fayik Sahin (48) betreibt am Spielplatz den Döner-Imbiss und ist genervt:

„Vor allem nordafrikanische Flüchtlinge haben die Angst nach Ebersdorf gebracht. Ich bin hier schon der Wachmann und kehre Scherben weg.“

Die 6500 Ebersdorfer fordern mehr Sicherheit.

Schlägerei auf der Straße in Ebersdorf

 

Dafür will die Polizei mit mehr Streifen sorgen. Polizeisprecher Andrzej Rydzik (31): “Die Parkanlage ist als Treffpunkt der Asylbewerber bekannt. Bekannt ist auch, dass dort Alkohol konsumiert wird.”

Die Polizei registrierte dieses Jahr 14 Straftaten – darunter Körperverletzungen, Widerstand, Bedrohung und sexuelle Belästigung. Sie ermittelte zehn Tatverdächtige, alles Asylbewerber.

Claudia Kuhnt hofft, dass bald Ruhe einkehrt in Ebersdorf: “Wir möchten den schönen Spielplatz wieder nutzen. Ohne Angst.”

Quelle: https://www.tag24.de/nachrichten/chemnitz-ebersdorf-spielplatz-pruegel-familien-alkohol-fluechtlinge-belaestigt-doener-imbiss-video-blutig-328672

Video: https://www.youtube.com/watch?v=S_Ga-FJ2EpI

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