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Schlagwort: Mallorca

Die Eltern der Täter melden sich zu Wort „Wir fordern Unterstützung vom deutschen Staat”

Die Eltern der Täter melden sich zu Wort „Wir fordern Unterstützung vom deutschen Staat”

Wir hatten uns doch gefragt, was sagen die Eltern der Täter!

Ganz ehrlich, wir können gar nicht so viel Essen, wie wir kotzen möchten.

Hier kommt das Statement der Eltern.

Die Bild-Zeitung sprach mit der Familie der Tatverdächtigen. So sagte ein Cousin von Serhat K. zur Tageszeitung:

„Dass solche Vorwürfe jetzt im Raum stehen, schockt uns.”
( Da stehen keine Vorwürfe im Raum )

Die Familie von Yakub E. erklärte, er sitze zu Unrecht in U-Haft.

„Yakub hat es nicht nötig, eine Frau zu vergewaltigen. Er achtet sehr auf sein Äußeres, seine Locken darf niemand anfassen.”
( Schon klar weil er so penibel ist, kann er es nicht gewesen sein und er braucht auch keine Frau vergewaltigen, vielleicht will ja keine Frau was von ihm, vielleicht mal daran gedacht! )

Die Familien sagten nun in Bild:

„Wir fordern Unterstützung vom deutschen Staat, damit das alles aufgeklärt wird.”

Wir sagen Euch besorgt Euch selber einen Anwalt, wir sind nicht das Armenhaus der Welt, Eure Söhne haben das getan nun steht auch dazu.
Euch geht doch nur der Arsch auf Grundeis weil in Spanien die Strafen richtig hoch sind, nicht so wie in Deutschland bei unserer Kuschelpolitik.

https://www.lokalo24.de/lokales/hersfeld-rotenburg/grausame-hotelzimmer-zwei-maenner-waldhessen-sollen-frau-mallorca-vergewaltigt-haben-12775765.amp.html?fbclid=IwAR01G_AG2xFlxEWv2KunHwP82F7LeSQTcgF26x5mclolzCSsQBhHDi08V4I#referrer=https%3A%2F%2Fwww.google.com&amp_tf=Von%20%251%24s

Vater des Mädchens empört über Aussagen der Verdächtigen

Vater des Mädchens empört über Aussagen der Verdächtigen

Nach der mutmaßlichen Gruppenvergewaltigung einer 18-jährigen Deutschen aus Nordrhein-Westfalen in Cala Rajada auf Mallorca meldet sich der Vater der jungen Frau zu Wort.

Es sei „unerträglich“, wie Bekannte die Verdächtigen als Unschuldslämmer darstellten. „Vielleicht sind sie zu Hause nett. Auf Malle sind sie jedenfalls durchgedreht“,

sagte der Vater FOCUS Online.

„Meine Tochter ist in eine Falle gelockt, gegen ihren Willen von zwei Männernin ein Hotelzimmer gezerrt und dort vergewaltigt worden.“

Mit diesen Worten reagiert Gerhard B.*, Vater der 18 Jahre alten Kerstin B.*, auf Zeugenaussagen von Beschuldigten und Berichte von deren Freunden und Familienangehörigen in spanischen und deutschen Medien. Allesamt beteuern sie die Unschuld der Verdächtigen, von denen zwei seit Donnerstagabend in Palma de Mallorca in Untersuchungshaft sitzen.

“Ärzte bestätigen Hinweise auf Vergewaltigung”

Gerhard B. ist hörbar bemüht am Telefon, nicht die Fassung zu verlieren. Doch als er auf den medizinischen Bericht zu sprechen kommt, den Ärzte in der Notaufnahme des „Hospital de Manacor“ am 4. Juli geschrieben haben, ist die Wut eines Vaters zu spüren, der mit seiner Tochter leidet und hochbesorgt ist. „Die Ärzte bestätigen schwarz auf weiß, dass sie mehrere Hinweise gefunden haben, dass meine Tochter vergewaltigt wurde. Sie hat zahlreiche Hämatome am Körper und auch weitere Verletzungen, die eine klare Sprache sprechen.“ Nach spanischen Medienberichten soll dies auch von der Guardia Civil auf Mallorca bestätigt worden sein.

Seine Tochter, die unmittelbar nach der Tat Strafanzeige wegen Vergewaltigung gegen mehrere Beschuldigte gestellt hat, sei seit Sonntagabend wieder in Deutschland, berichtet Gerhard B.. Bei den Personen soll es sich Medienberichten zufolge um Männer Anfang 20 mit Migrationshintergrund aus dem Frankfurter Raum handeln.

Am Anfang ging alles gut

Seine Tochter habe ihm erzählt, dass sie zwei der Beschuldigten am Mittwochabend in einem Club per Zufall kennengelernt hatte. „Kerstin saß mit einer Freundin in einem Restaurant an einem Tisch für vier Personen, an dem ein Kellner dann die beiden platziert hatte.“

Am Anfang, so Gerhard B., sei alles gutgegangen. Es habe „nette Gespräche“ zwischen den Vieren gegeben. Später hätten dann alle beschlossen, schwimmen zu gehen. „Kerstins Freundin ist mit einem der beiden ans Meer zum Schwimmen gegangen.“

Der andere habe dann seiner Tochter angeboten, im Pool seines Hotels mit zum Schwimmen zu kommen. Der junge Mann habe das vorgeschlagen, nachdem seine Tochter erwähnt hatte, dass der Pool in ihrer Unterkunft dreckig sei. „Den Vorschlag hat er Kerstin im Foyer seines Hotels gemacht. Er habe dann zu ihr gesagt, er müsse sich nur schnell eine Badehose anziehen, sie könne ja mit zum Hotelzimmer kommen. In gutem Glauben ist sie dann mit hochgegangen.“

“Tochter in dunkles Zimmers gezerrt”

Doch dass ihr Zufalls-Tischgast aus dem Restaurant dann im Hotel „offenbar von Anfang an etwas ganz anderes im Sinn gehabt hat“, habe Kerstin mitbekommen, als sie vor dem Zimmer angekommen sei. „Nachdem meine Tochter einen halben Schritt in das dunkle Zimmer gemacht hat, ist sie von einer weiteren Person ins Zimmer gezerrt worden.“ Seine Tochter habe sich „gewehrt, aber keine Chance gehabt“, erzählt der Vater. „Sie wurde festgehalten und mehrfach vergewaltigt, hat mir meine Tochter erzählt.“ Sie habe „viel geweint“, seit sie wieder zu Hause sei, so der Vater.

Was Gerhard B. zusätzlich fassungslos macht, sei nicht nur die Tatsache, dass die Beschuldigten die spanische Polizei glauben machen wollten, es habe sich um „einvernehmlichen Sex gehandelt, bei dem auch viel Alkohol im Spiel“ gewesen sei. „Beides stimmt in keinster Weise“, erzählt Gehard B.

„Noch unerträglicher“ wird für Kerstins Vater die Tragödie, die seine Tochter erlebt habe, dadurch, dass nun auch Familienangehörige und Bekannte die Beschuldigten „wie Unschuldslämmer“ darstellten. So zitiert RTL zwei „Zeuginnen“, die die Beschuldigten ein paar Tage zuvor kennengelernt hätten und auch am Abend der mutmaßlichen Vergewaltigung mit der Gruppe gefeiert hätten. Die Beschuldigten hätten am Donnerstagmorgen gegen vier Uhr am Pool gesessen, die Stimmung sei „gut gewesen“.

Zeuginnen sahen Opfer “voll am Heulen”

Die Zeuginnen wollen Kerstin B. sogar nach dem Zeitpunkt dem Vorfall gesehen und gesagt haben: „Sie hat wirklich nicht den Eindruck gemacht, dass sie vergewaltigt worden ist“, berichtet RTL. Angeblich sei sie sogar auf eine der beiden zugekommen und habe ihr ein „Kompliment für ein Bauchnabelpiercing gemacht“. Dabei sei Kerstin B. „ganz normal und gefasst gewesen“. Allerdings habe eine der beiden sie dann gegen viertel nach fünf noch einmal getroffen, wobei die 18-Jährige „voll am heulen“ gewesen wäre. Warum, wisse sie nicht.

Die “Bild”-Zeitung sprach mit einem Bruder von einem der beiden Inhaftierten, der aus Bad Hersfeld stamme und angeblich Bauingenieurwesen in Kassel studiere. Der beschuldigte Bruder habe es „nicht nötig, eine Frau zu vergewaltigen“.

Gerhard B. berichtet hingegen, dass die Beschuldigten seiner Tochter nach der Vergewaltigung sogar noch gedroht hätten. „Sie hat erzählt, dass sie ihr ‚richtig wehtun‘ würden, wenn sie von der Vergewaltigung jemandem erzählen würde.“

Vater setzt auf Prozess gegen Beschuldigte durch harte spanische Justiz

Gerhard B. setzt nun auf einen Prozess gegen die beiden Beschuldigten, die in Palma in U-Haft sitzen, auf die spanischen Behörden, die durch mehrere Vergewaltigungsfälle in der vergangenen Zeit „sensibilisierter“ seien als die deutschen Gerichte. „Ich war selbst fünf Jahre lang Schöffe am einem deutschen Gericht. Und habe aufgehört, weil ich es nicht mehr ertragen konnte, wie lasch und nachsichtig unsere Gerichte mit den Strafen für Vergewaltigungen umgehen.“

*Namen von der Redaktion geändert

https://www.focus.de/panorama/welt/opfer-von-beschuldigten-in-falle-gelockt-gruppenvergewaltigung-junger-deutscher-auf-mallorca-vater-von-vergewaltigungsopfer-erzuernt-ueber-taeteraussagen_id_10915390.html?fbclid=IwAR1LgGsar4oPCk8Tinkrg-Cd7gqT7kTa-HSXFOcReoVFbUh9v5mxXqotDBs

Der Rapper Wassabi51 fordert in einem neuen Track Freiheit für seine “Brüder Serhat und Aykub”

Der Rapper Wassabi51 fordert in einem neuen Track Freiheit für seine “Brüder Serhat und Aykub”

Wir haben das erste Video von diesem Burschen so ins Netz gestellt, nun mehr fühlte er sich wohl berufen noch ein zweites zudrehen, in dem er fordert

„Freiheit für seine Brüder Serhat und Aykub”.

Schämen sich die anderen Burschen im Hintergrund nicht, was würden sie tun wenn jenes ihrer Moslemischen Schwester widerfahren wäre!

Wir fragen uns wo sind seine Eltern, haben sie soviel Kinder das sie überfordert sind mit der Erziehung, haben sie kein Einfluss, ist er nicht eine Schande für deren Familie.

Oder finden sie es sogar gut weil vielleicht auch sie der gleichen Meinung sind, dass DEUTSCHE FRAUEN nichts anders verdient haben als vergewaltigt zu werden weil sie nicht das Leben führen, dass eine Moslemische Frau führt!

Wo ist das JUGENDAMT!

Fragen über Fragen!

Mehr wollen wir nicht dazu schreiben, macht Euch wieder selbst ein Bild.

Wir setzen das andere Video auch noch ein bevor beide gelöscht werden und es wieder heißt, dass Video gab es nicht.

Der Rapper Wassabi51 fordert in einem neuen Track Freiheit für seine “Brüder Serhat und Aykub”
Wassabi51 verhöhnt das Opfer
www.youtube.com/watch?v=qPAT3Nnc61A

Gruppenvergewaltigung auf Mallorca

Gruppenvergewaltigung auf Mallorca

Bei den Tätern handelt es sich um Deutsch-Türken.

Am Ende der Seite, der Zeitungsbericht der Spanischen Zeitung!

Was nicht paßt, wird passend gemacht

Man konnte den Seufzer der Erleichterung im deutschen Blätterwald am Donnerstag abend förmlich hören. Deutsche Touristen werden in Mallorca der Gruppenvergewaltigung an einer Landsfrau beschuldigt. Endlich deutsche Täter bei einem Delikt, das aufgrund leidvoller Erfahrung von vielen sofort mit Migranten in Verbindung gebracht wird.

Was so ins eigene Weltbild paßt, darf freilich nicht durch Fakten verwässert werden, dachte sich wohl die Nachrichtenagentur dpa und ließ in ihrer Meldung zu dem Vorfall ein entscheidendes Detail weg. Spanische Medien berichteten, was dpa verschwieg: Bei den Tätern handelt es sich um Deutsch-Türken. Der Vorwurf „Lückenpresse“ hatte sich einmal mehr erhärtet.

„Deutsche“ stand in fast jeder Überschrift

Noch schlimmer die Bild-Zeitung. Die bezog sich gar nicht einmal auf dpa, sondern verwies auf die Originalquelle Ultima Hora. Die größte Zeitung der Balearen benannte die Herkunft der Täter aber klipp und klar. Nicht so die Bild. Der war es lediglich wichtig, zu ergänzen, daß die Täter aus Frankfurt am Main stammen.

Nun könnte man einwenden, die Herkunft habe bei der Tat keine Rolle gespeilt. Warum aber dann die Betonung der Staatsangehörigkeit in der Überschrift? Der Spiegel titelte: „Vier Deutsche wegen Vergewaltigungsvorwürfen festgenommen.“ Bei der Bild hieß es: „Vier deutsche Urlauber festgenommen.“ Die Welt wählte die Überschrift: „Deutsche Urlauber auf Mallorca der Gruppenvergewaltigung beschuldigt.“

Nur zur Klarstellung: Nicht bei allen Medien, die über den Fall ohne den Hinweis auf die türkische Herkunft der mutmaßlichen Vergewaltiger berichteten, liegt eine Manipulationsabsicht vor. Viele Redakteure machen sich einfach nicht die Mühe, eine dpa-Meldung nochmal einem kurzen Faktencheck zu unterziehen. Sie drucken blind ab, was die Agentur liefert. Mit gutem Journalismus hat das wenig zu tun.

Zeitungsbericht aus Spanien in deutsch übersetzt:

Die Guardia Civil verhaftete am Donnerstag vier deutsche Touristen, die an der Vergewaltigung eines 18-jährigen Landsmanns in einem Hotel in Cala Rajada beteiligt waren. Von der verhafteten “Herde” wären zwei die Täter des sexuellen Übergriffs, ein dritter hat ein Alibi, das zeigt, dass er nicht am Ort des Missbrauchs war und befreit wurde, und der letzte könnte ein Verdecker sein. Die Ereignisse fanden in den frühen Morgenstunden dieses Donnerstag statt, als die türkisch-türkische Jugend in Cala Rajada auf einen Drink ging und eine junge Frau aus ihrem Land traf, mit der sie getrunken hatte. Kurz darauf zogen sie in ihr Hotel in der Esperanza Street und zwei von ihnen schienen das Mädchen gewaltsam in ihr Zimmer gezwungen zu haben.

Laut der Beschwerde des Opfers stürzten sich zwei der Touristen auf sie, um Sex zu haben, aber sie lehnte sie ab. Dann hielt eine ihre Hände und die andere vollendete die Verletzung. Sobald das Opfer das Zimmer verlassen konnte, ging es zur Hotelrezeption und bat um Hilfe. Es war viertel vor sechs Uhr morgens, und als eine örtliche Polizeipatrouille aus Capdepera eintraf, weinte das Mädchen und hatte Arme und Nacken markiert. Sie hatte auch Flecken an ihren Handgelenken, die bestätigen würden, dass sie sie festhielten, um sie missbrauchen zu können.

Der Fall wurde der Justizpolizei der Zivilgarde von Manacor und der Artà-Kaserne übergeben, die das Opfer in ein Krankenhauszentrum begleitete, um sich einer gynäkologischen Untersuchung zu unterziehen. Der Test bestätigte, dass er Läsionen hatte, die mit den jüngsten sexuellen Übergriffen vereinbar waren. Parallel dazu begannen die Agenten mit der Suche nach den Verdächtigen, die um 4.20 Uhr mit dem Bus nach Son Sant Joan gefahren waren.

Dort richteten die Benemérita eine Operation ein und schafften es, sie zu verhaften, bevor sie in ein Flugzeug stiegen. Am Nachmittag wurde einer der Inhaftierten freigelassen und die anderen werden in den nächsten Stunden vor Gericht gestellt. Anscheinend leugnen sie, dass sie sie vergewaltigt haben und zwei von ihnen behaupten, dass die Beziehungen vereinbart wurden. Foto des Angeklagten Ein Foto Dies ist das einzige, was die Zivilgarde der vier Angeklagten an diesem Donnerstagmorgen als erstes hatte, als am Flughafen ein großes Gerät gestartet wurde, um sie daran zu hindern, ein Flugzeug in ihr Land zu nehmen. Und es hat gereicht.

Zahlreiche Agenten wurden im Passagierkontrollbereich eingesetzt und suchten nacheinander die Ankommenden auf. Die vier Verdächtigen wurden geteilt, um unbemerkt zu bleiben, aber die Beamten, unterstützt von Sicherheitsleuten, entdeckten sie und fielen auf sie. Die türkisch-türkischen Touristen konnten keinen Widerstand leisten und wurden direkt dort gefesselt, nachdem sie auf die Knie gegangen waren.

https://www.ultimahora.es/sucesos/ultimas/2019/07/04/1092205/cuatro-detenidos-por-violacion-grupal-turista-alemana-mallorca.html#tabs-media-video

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