In die RE 3 uriniert – Bundespolizei ermittelt gegen 23-Jährigen

Ein 23-jähriger Mann aus Wesel hatte sich gestern Nachmittag (03. März) offensichtlich nicht im Griff.

Bahnmitarbeiter hatten im Dortmunder Hauptbahnhof die Bundespolizei zum RE 3 gerufen, weil der Weseler in den Zug uriniert hatte.

Nach Zeugenaussagen hatte der Mann neben eine gesperrte Toilettentür uriniert.

Die zweite Toilette wollte er offensichtlich nicht benutzen. Zu diesem Zeitpunkt war der Zug gut besetzt. Frauen und Kinder nahmen Anstoß an dem Verhalten des Mannes.

Daraufhin wurde er zu einer Identitätsfeststellung zur Wache gebracht. Dort beschuldigte er später einen Bundespolizisten seinen mitgeführten Kopfhörer beschädigt zu haben.

Das brachte dem wegen Körperverletzungsdelikten polizeibekannten nigerianischen Staatsangehörigen neben einem Ordnungswidrigkeitenverfahren wegen Verunreinigung von Bahnanlagen auch ein Ermittlungsverfahren wegen Vortäuschen einer Straftat ein.

Quelle: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/70116/3881905

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