Somalier wollte Putzfrau vergewaltigen

Asylwerber bezeichnet alles als Lüge, das Landesgericht sprach zwei Jahre Haft aus.

Am Landesgericht Feldkirch wurde ein heute 25-jähriger, bereits vorbestrafter somalischer Asylwerber wegen versuchter Vergewaltigung zu zwei Jahren Haft verurteilt . Dem Opfer wurden 5000 Euro zugesprochen, Geld, das es von dem Täter nie erhalten wird. Die zweifache Mutter war im Sommer an ihrer Putzstelle in einer Bludenzer Arztpraxis von dem Mann überrascht und beinahe vergewaltigt worden. Eine Arbeitskollegin kam ihr zu Hilfe und der Täter floh.

Gutes  Foto

Die Arbeitskollegin konnte im Stiegenhaus von dem Sextäter ein gutes Bild machen. Ein Foto, das schließlich dazu führte, dass der Betrunkene wenig später in der Stadt festgenommen werden konnte. Der Mann bezeichnet die Schilderungen der beiden Frauen abfällig als „Lügen“ und kündigt an, dass er die Entscheidung durch seinen Verfahrenshelfer bekämpfen lassen wird. Somit ist das Urteil nicht rechtskräftig.

Quelle: VOL.AT

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