Flüchtlinge in Deutschland sind “weder alle Heilige noch Straftäter”

Da wird wieder etwas zur Chefsache gemacht, hört hört was er uns zu sagen hat der Herr Bundesinnenminister Thomas de Maiziere !

Er warnt uns angesichts jüngster Vergewaltigungsvorfälle durch junge muslimische Flüchtlinge vor einer pauschalen Vorverurteilung. 

Dann sollen wir die ganzen Übergriffe als bedauerliche Einzelfälle wohl sehen.

“Empörung darf nicht dazu führen, dass man jetzt alle über einen Kamm schert”,

sagte de Maiziere in “RTL Aktuell” (Montag). Die Flüchtlinge in Deutschland seien

“weder alle Heilige noch Straftäter”.

Wichtig für die Opfer sexueller Übergriffe seien “Aufklärung und eine harte Strafe”. In der Aufarbeitung der Kölner Silvesternacht habe man gesehen, dass “oft die Justiz nicht hinterherkommt” oder dass die Strafen zu milde seien.

Daher sei die Betreuung vor allem unbegleiteter minderjähriger Flüchtlinge so wichtig.

Es brauche einen

“klaren Blick; keine Naivität, aber auch keine pauschalen Verurteilungen”.

Als notwendige Maßnahmen, damit sich gerade Frauen wieder sicherer fühlen könnten, nannte der Innenminister ausreichend Polizei,

“gute, scharfe Gesetze”,

eine funktionsfähige Justiz und eine gute Videotechnik mit beweisklaren Bildern –

“damit die Ermittlungsergebnisse auch zu Erfolgen führen”.

De Maiziere bekräftigte seine Forderung nach einer Software zur Gesichtserkennung. In den vergangenen Jahren sind Vergewaltigungsstraftaten nach Angaben des Ministers insgesamt zurückgegangen. Für 2016 wollte er einen Anstieg allerdings nicht ausschließen.

Quelle: Focus

 

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