Philologen warnen vor Sex mit Flüchtlingen

Das Thema Flüchtlinge beschäftigt auch den Philologenverband Sachsen-Anhalt. Die Gymnasiallehrer schockieren nun mit einem Text zur “Immigranteninvasion” und sorgen sich um junge Mädchen.

Grüne: “Das grenzt an Hetze”

Anmerkung von uns dazu:

Das war klar das die GRÜNEN das wieder als Hetze einstufen, ihre Kinder leben ja nicht in den Bezirken sie karren ihre Kinder ja in Privat Kindergärten oder Schulen.

Dort wird wohl kein Flüchtling sein, ihre Kinder holen sie natürlich mit dem Auto ab, also kann ihren lieben ja auch nichts auf dem Heimweg geschehen.

Der Philologenverband in Sachsen-Anhalt hat mit einem Text zu Flüchtlingen und muslimischen Männern für Empörung gesorgt. “Eine Immigranteninvasion überschwappt Deutschland”, heißt es im Editorial der Zeitschrift des Verbandes, das von Verbandschef Jürgen Mannke und der Vize-Chefin Iris Seltmann-Kuke unterzeichnet ist.

In der Mitgliederzeitschrift der Gymnasiallehrer von Sachsen-Anhalt wird die angebliche sexuelle Belästigung durch Asylbewerber beklagt und Aufklärung gefordert. So heißt es, es sei nicht zu übersehen, dass “viele junge, kräftige, meist muslimische Männer” ins Land kämen. Und zwar “nicht immer mit den ehrlichsten Absichten”. Die “oft auch ungebildeten Männer” hätten ein Bedürfnis nach Sexualität. Und schon jetzt höre man “aus vielen Orten in Gesprächen mit Bekannten, dass es zu sexuellen Belästigungen” komme – “vor allem in öffentlichen Verkehrsmitteln und Supermärkten”.

Deshalb müssten sich die “verantwortungsvollen Pädagogen” des Verbandes nun fragen, wie man Mädchen ab zwölf Jahren vor Sex mit muslimischen Männern warnt, damit sie sich nicht “auf ein oberflächliches sexuelles Abenteuer mit sicher oft attraktiven muslimischen Männern einlassen”.

Grüne: “Das grenzt an Hetze”

Kultusminister Stephan Dorgerloh von der SPD sagte der “Mitteldeutschen Zeitung“, der Verband würde “Gerüchte verstärken, Halbwahrheiten verbreiten und unsere Werte als Keule benutzen”. Linken-Landeschefin Birke Bull erklärte: “Das grenzt an Hetze”. Die Vorsitzende der Grünen-Landtagsfraktion, Claudia Dalbert, bemerkte: “Das ist inhaltlich auf einem unterirdischen Niveau, das bedient Vorurteile und den rechten Rand.”

Mannke wies gegenüber der “Mitteldeutschen Zeitung” die Kritik zurück. Er bediene keine rassistischen Ressentiments. Es sei wahr, was in dem Artikel stehe. “Ich habe mir vor 1989 nicht den Mund verbieten lassen und tue das jetzt auch nicht”, so Mannke weiter.

Quelle: N24

Foto: dpa

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