Jeder vierte junge OÖer fürchtet Sex-Attacken

Immer wieder sorgen Meldungen über sexuelle Übergriffe auf Frauen in Oberösterreich für Aufregung. Zuletzt machten mutmaßlich acht Asylwerber beim Welser Volksfest Jagd auf Frauen im Dirndl.

Eine neue IMAS-Studie zur Perspektiven der Jugend in Oberösterreich, die heute von der ÖVP vorgestellt wurde, bestätigt jetzt den bleibenden Eindruck der massiv gestiegenen Sex-Attacken auf das allgemeine Sicherheitsempfinden. Demnach bewerten 35 Prozent der Befragten in einem Alter ab 16 Jahren inzwischen sexuelle Übergriffe und Grapschen als „eher große“ Gefahr für Jugendliche. 24 Prozent der Oberösterreicher betrachten das sogar als „sehr große Gefahrenquelle“. Ein weiteres Drittel sieht darin ebenfalls eine Gefahrenquelle, wenngleich diese „eher gering“ sei.

69 Prozent: Perspektiven „eher schlecht“

Über ein Viertel (28 Prozent) der 16- bis 34-Jährigen betrachten Sex-Attacken dagegen sogar als „sehr große Gefahrenquelle“.

Nicht weniger brisant: 69 Prozent der Oberösterreicher bewerten die Perspektiven der Jugend in unserer Heimat als „eher schlecht“! Neben Sex-Attacken sind es unter anderem Internetsucht, steigende Gewalt, Arbeitslosigkeit sowie wachsende Drogensucht, die vielen hierzulande Sorgen bereiten.

Quelle: Wchen Blick

 

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