Rapefugee schlägt zu

Es ist Sommer und die Wärme treibt viele Bundesbürger in die örtlichen Freibädern. So wie auch am Freitag in der Gemeinde Tostedt. Dort gingen zei Mädchen (11 und 14 Jahre) in das Tostedter Freibad, um sich bei diesem Wetter ein wenig abzukühlen, um einfach ein wenig Spaß zu haben. Nur entwickelte sich dieser Tag, für die beiden Mädchen, Wort wörtlich zu einem Alptraum.

Als die Mädchen im Wasser waren, bedrängte die beiden auf einmal ein dunkelhäutiger Mann und begrabschte ohne Vorwarnung das 14 jährige Mädchen unterhalb der Brust und im Bauchbereich. Die beiden liefen sofort zum Bademeister und beschwerten sich über dieses widerliche Treiben des Migranten. Der Migrant lief sofort zu den Umkleidekabinen, um sich dort zu verstecken. Aber er wurde von einem älterem Zeugen und dem Bademeister bis zum Eintreffen der Polizei festgesetzt und somit konnte die Identität des Täters festgestellt werden.
Es handelt sich bei dem sexuellen Straftäter um ein sogenannter Flüchtlinge aus der örtlichen Unterkunft. Die Polizei erstellte wegen des sexuellen Übergriffes eine Anzeige und der Bademeister sprach dem Flüchtling ein Hausverbot aus.
Dieser Vorfall zeigt ein weiteres Mal, dass durch die „Flüchtlingskrise“ vermehrt Straftäter nach Deutschland gekommen sind und leider auch Rapefugees. Frauen und Mädchen sind in diesem Land für die Migranten zu Freiwild geworden und so verhalten sich die Rapefugees auch. In aller Öffentlichkeit werden Frauen und Kinder bedrängt und begrabscht. Die Rapefugees wissen, dass sie von Seitens der deutschen Justiz selten was zu befürchten haben; da man auch solche Taten oftmals damit entschuldigt, dass die Migranten sich erst mal integrieren müssten und sie traumatisiert aus Krisengebieten kommen.

In Buchholz soll, nach unterschiedlichen Angaben, eine Frau vor einigen Wochen, in der Nähe der Tankstelle Jet, vergewaltigt worden sein. Da sich die Polizei, trotz der Beschlagnahmung der Videobänder der Jet, immer noch bedeckt hält, können wir heute noch nicht genau berichten was dort passiert ist und welche Herkunft der Täter hat. Es wäre aber durchaus möglich, dass es sich bei dem Täter auch um einen Rapefugees handelt. Besonders wenn man bedenkt, das es in Buchholz bereits öfters sexuelle Übergriffe gab und Frauen von den Rapefugees vermehrt bedrängt wurden.

Es wird Zeit, dass sich die Frauen und Mädchen auf den deutschen Straßen wieder sicher fühlen. Leider laufen aber, nicht nur, die weiblichen Bürger mit großer Angst Abends/Nachts durch die Straßen. Teilweise mit Pfefferspray in der Tasche, da ihnen dieses Spray ein Stück der Sicherheit wiedergibt.

Rapefugees sofort ausweisen und die Grenzen schließen, damit der Zustrom von ausländischen Straftätern gestoppt wird, ist die einzige Forderung deren Umsetzung helfen wird.

Quelle: http://preussischer-anzeiger.de/2016/08/28/tostedtrapefugee-schlaegt/

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