Flüchtling gesteht Missbrauch von Elfjähriger

 

Eine elfjährige Schülerin suchte Zärtlichkeit, Nähe, Bestätigung. Doch die unschuldigen Gefühle des Mädchens wurden von jungen Männern übel ausgenutzt: Sie missbrauchten das Kind!

 

Gleich beim ersten Treffen Anfang September 2018 in Langenhagen (Region Hannover) machte der Flüchtling aus Afghanistan (kam 2015 nach Deutschland, vier Aliasnamen, lebt in Hessen) klar, was er von der verliebten Schülerin erwartete, die er ein paar Wochen zuvor über Chats kennengelernt hatte. R.: „Ich habe sie einfach gefragt, ob sie mit mir Sex haben wollte.“ Sie habe eingewilligt. In einem Wäldchen am Langenhagener S-Bahnhof verging er sich an ihr.

Dreimal kam es noch zu Sex-Treffen, an zweien waren Khudais Kumpel Ezatullah N. und Siya A. (beide damals 19) aus Hessen dabei. Beim letzten Mal wechselten sich Khudai und Ezatullah ab, fertigten Porno-Fotos mit dem Handy. Später machte das Duo ein Selfie mit herausgestreckter Zunge vor der Minderjährigen. Einer soll sie noch mit einem Stein beworfen haben.

Dass das Mädchen jünger als 14 gewesen sei, habe der Angeklagte für möglich gehalten, so Khudais Anwalt.

 

Die lernbehinderte Inklusionsschülerin wendete sich an ihre Vertrauenslehrerin. Ihre Mutter (36, alleinerziehende Altenpflegerin) zum Richter: „Sie war vorher ein lachendes Mädchen. Danach nicht mehr.“ Ihre Tochter sei selbstmordgefährdet gewesen, habe sich geritzt, lebe nun in einer therapeutischen Wohngruppe.

Die Missbrauchsverfahren gegen die beiden anderen Afghanen wurden von der Staatsanwaltschaft eingestellt. Sie hätten das wahre Alter des Mädchens nicht gewusst, so eine Sprecherin zu BILD.

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Foto: Frank Tunnat

 

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