Nach Gruppenvergewaltigung von Freiburg: Grünenpolitiker ruft zu Demo gegen Rechts auf

Kaum hat die Polizei Näheres zu den Tätern der brutalen Gruppenvergewaltigung in Freiburg bekannt gegeben, ruft der erste Grünenpolitiker zu einer Demonstration gegen die AfD auf. Jeder normale Mensch würde jetzt denken, dass die Täter AfD-Politiker waren. 

Sebastian Müller – Politiker Grüne

Unter der Überschrift „Mein Entsetzen ist keine Rechtfertigung für euren Hass“ ruft der frühere Freiburger Stadtrat Sebastian Müller von den Grünen auf Facebook zu einer Demo gegen „rechts“ bzw. die AfD auf.

Waren die Vergewaltiger AfD-Politiker?

Damit reagiert der Ex-Stadtrat auf die brutale Vergewaltigung einer 18-Jährigen durch eine größere Gruppe von Männern (Medien berichten von bis zu 15 Tätern) in der Nähe einer Diskothek, die erst jetzt durch die Berichte der freien Medien, denen irgendwann notgedrungen die größeren Medien und die Polizei mit Details folgten, bekannt wurden.

Bei den Tätern handelt es sich allerdings nicht um Rechte oder AfD-Politiker, wie man aufgrund der Aktion Müllers annehmen sollte, sondern um größtenteils polizeibekannte Asylbewerber, v.a. aus Syrien. Tag24 schreibt: „Die nun Festgenommenen waren der Polizei wegen anderer Straftaten bereits bekannt … Die meisten von ihnen lebten in Flüchtlingsunterkünften in und um Freiburg.“

AfD missbrauche das Opfer ein zweites mal

Entsetzt zeigt sich nun der ehemalige Stadtrat und Aktivist aus Freiburg weniger über die Tat, sondern darüber, dass die Menschen nun endlich Konsequenzen in der Flüchtlingspolitik fordern, um weitere solcher Fälle zu verhindern.

Dadurch würden sie „das Opfer ein zweites mal zu missbrauchen“, so der Politiker, der sich bisher vor allem für mehr Skateplätze in Freiburg engagiert hat, wörtlich.

Über diesen „zweiten Missbrauch“ seien viele Menschen aus seinem Umfeld entsetzt: „Deshalb möchte ich alle meine Freunde und Bekannte einladen, sich am Montag um 18:30 auf dem Platz der alten Synagoge zu versammeln um gemeinsam friedlich innezuhalten. Und ein Zeichen zu setzen gegen die schamlose Ausnutzung.“ – so Müller auf Facebook.

Auch der neue Freiburger OB, den Müller im Wahlkampf noch hart kritisierte, hatte nach dem offiziellen Bekanntwerden der brutalen Gruppenvergewaltigung als erstes davor gewarnt, nun Kritik „an Flüchtlingen“ zu äußern: Solche Straftaten dürften nicht dazu dienen, Flüchtlinge pauschal zu verurteilen. Die Mehrheit der in Deutschland lebenden Migranten verhalte sich absolut gesetzestreu.

Grüne Verspottung der Juden als weiterer Opfergruppe der Islamisierung

Nicht nur dass man sich fragt, wer da als Sekundärmissbraucher auftritt und eigentlich ziemlich klar ist, wer die Grundlagen dafür legt, dass das große Vergewaltigen und Morden junger Frauen und Mädchen durch Immigranten in Deutschland munter weitergeht.

Auch dass er seinen Aufzug auf dem „Platz der Alten Synagoge“ plant, zeigt, wie unsensibel er den Opfern der Massenimmigration gegenüber ist: Gehören doch die Juden – neben Homo- und Transsexuellen, Frauen und Ex- Muslimen – zu den Opfergruppen, die unter der mit der Immigration untrennbar verbundnen Islamisierung unseres Landes am meisten leiden.

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