MaJd H. (21) soll mit mindestens sieben Freunden Frau (18) vergewaltigt haben

Er kam in unser Land, suchte Schutz vor dem schrecklichen Bürgerkrieg in seiner Heimat.

Doch statt die Hilfe anzunehmen, geriet Majd H. (21) auf die schiefe Bahn, immer wieder gab es Ärger mit der Polizei. Und nicht nur mit der. Das verpfuschte Leben des jungen Kurden – BILD auf Spurensuche in Freiburg.

Dieses Foto, das Majd H. mit einem Maschinengewehr zeigt, veröffentlichte er vor zwei Jahren bei Facebook und schrieb dazu: „Ich bin Kurde und mein Herz ist eisern. Ich komme aus der Stadt Qamischli“

Wie BILD erfuhr, kam Majd H. 2014 nach Deutschland. Er ist syrischer Kurde, seine Familie (Eltern, Bruder, Onkel) lebt ebenfalls in Freiburg. Der Vater zu BILD: „Majd war nach unserer Flucht immer wieder aggressiv, hatte Ärger mit der Polizei, wurde sogar schonmal verurteilt, weil er jemanden verletzt hatte.“

Immer wieder kam es zu Körperverletzungsdelikten. Aus dem scheinbar hilfsbedürftigen Flüchtling wurde binnen kürzester Zeit ein polizeibekannter Berufsverbrecher. Gearbeitet hat der Kurde nie, ging zuletzt auf eine Schule. Laut Zeugen soll Majd mit Drogen gehandelt haben.

Vermieter zu BILD: „Er hat sich schlimm benommen.“

Seine Unterkunft, ein 16 Quadratmeter großes Zimmer mit Bad und Küche, wird vom Amt bezahlt.

Vermieter Bernd V. zu BILD: „ Seit 20.01.2017 wohnt Herr H. in dem Zimmer. Ich habe ihm schon vor geraumer Zeit gekündigt, auch eine Räumungsklage angestrengt. Er hat sich schlimm benommen.“

Bernd V.: „Ständig war die Polizei hier. Immer wieder warf H. Möbel aus seinem Zimmer. Er war gewalttätig, schlug seine Nachbarn und sogar einen Behinderten zusammen.“

Schreckliche Vorzeichen für eine Wahnsinnstat. Am 14. Oktober kommt es zur Horror-Nacht von Freiburg: Majd H. (21) vergewaltigte eine 18-Jährige vor einem Club, ließ sie in einem Gebüsch liegen – und holte sein Freunde: mindestens sieben weitere Männer (19 – 30 Jahre), die vier Stunden über die wehrlose Frau herfielen.

Seit vergangener Woche sitzt Majd H. in U-Haft. Im Falle einer Verurteilung drohen ihm bis zu zehn Jahre Knast.

https://www.bild.de/news/inland/news-inland/vermieter-ueber-majd-h-er-hat-sich-schlimm-benommen-58077038.bild.html

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