Helfer wird zum Vergewaltiger

Zwei Jahre auf Bewährung

„Was ich getan habe, ist ekelhaft. Eine Schande.“ Wegen Vergewaltigung stand Bruno R. (27 Portugiese) vorm Schöffengericht – und versuchte nicht, irgendwas schön zu reden.

In der Nacht zum 18. August 2017 zieht der Portugiese drei bis vier Gramm Koks, raucht Joints „wie Kippen“, stromert mit einem Kumpel durch Sachsenhausen.

Gynäkologin Dr. Jana P. (31, Name geändert) ist mit Freunden im Bahnhofsviertel. Dort schüttet ihr offenbar jemand Ecstasy ins Getränk: „Mir ging es schlecht.“ Sie nimmt ein Taxi zur Textorstraße, schafft es aber nicht mehr in die Wohnung:

Gegen 5 Uhr kommen Bruno R. und sein Freund zufällig an der Frau auf dem Bordstein vorbei. Wohl wirklich ohne Hintergedanken helfen sie ihr auf, bringen sie in ihr WG-Zimmer.

Doch als der Freund auf die Toilette geht, entkleidet Bruno R. den Unterleib der Frau, befummelt sie. Das Opfer: „Etwa fünf Sekunden. Als ich mich wehrte, hörte er sofort auf.“

Urteil:

zwei Jahre auf Bewährung, Therapie, 100 Arbeitsstunden. Dr. Jana P. nimmt seine Entschuldigung an.

https://www.bild.de/regional/frankfurt/frankfurt-aktuell/zwei-jahre-auf-bewaehrung-helfer-wird-zum-vergewaltiger-57647424.bild.html

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