Deutsche haben kein Recht auf Heimat!

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17. 8. 2018

Ein lesenswertes Interview der SPD-Referentin Taylor mit der taz

Karen Taylor ist Referentin für die SPD-Bundestagsfraktion auf dem weitem Feld der Historie.

Diese großartige, scheinbar allwissende Dame nimmt sich in einem aktuellen Interview mit der taz das Recht heraus, den Deutschen den Heimatbegriff abzusprechen. Deutsche?

Was soll man sich eigentlich unter dieser Klientel vorstellen?

In den Augen Taylors sind sie nur eine verschwommene, kaum identifizierbare Gruppe. Aufgrund ihrer bestialischen Verbrechen während der Kolonialzeit und ihrer sonstigen Geschichte haben sie keinerlei Anrecht auf einen ethnokulturellen Heimatbezug.

In der Vergangenheit hat dieser nämlich bereits zu einer gefährlichen und mörderischen “Selbstüberhöhung” geführt.

Deutschland – das Land der Dichter und Denker – wie kann man nur auf so eine Bezeichnung kommen? Eine Heimat für Deutsche?

Mit dem Grundgesetz nicht vereinbar, welches Gleichheit und Vielfalt anstrebe. Gemäß der wunderbaren Referentin haben wir nur in Schutt und Asche rumzulaufen und Tag und Nacht zu schuften, damit es den farbigen Versorgungsbewerbern hier gut geht. Wir müssen ja schließlich unsere Schuld abtragen.

Aber Frau Taylor von der SPD ist ja ganz und gar nicht untätig:

so organisiert sie kuschelige Kinoabende im Schoße ihrer “Community”, – allerdings mit dem bedeutungsvollen Hinweis, dass Weiße dort unerwünscht sind und ihnen der Zutritt verwehrt wird.

In unserer deutschen Gesellschaft vermißt die edle SPD-Dame “Schutzräume” für sogenannte “People of Colour”. Wenn ich mich allerdings hier so umsehe und all die brutalen Gewaltverbrechen der letzten Zeit Revue passieren lasse (nicht zu vergessen den Mord an dem Arzt in Offenburg), dann habe ich eher den Eindruck, dass wir Deutschen dringend Schutzräume vor den “armen, unterdrückten Schwarzen” benötigen.

In Kurzform meint Frau Taylor sinngemäß:

“Weiße Deutsche, geht gefälligst arbeiten, damit wir das verdiente Steuergeld zu unserem Wohle ausgeben können – am besten ohne irgendeine Gegenleistung zu verlangen. Ihr wißt ja, dass wir es nicht so mit der Arbeit haben. Haltet ansonsten den Mund und euch von uns fern.”

Frau Taylor`s Bestreben ist es, isolierte Lebensräume für Gleichpigmentierte zu schaffen, – und das alles von unserem Geld.

Wird aufgemuckt, schlägt man wieder mit der Schuldkeule um sich. In Afrika läuft es zur Zeit nicht anders. Kommt eigentlich keiner auf die Idee, dass es sich hier um blanken Rassismus handelt?

Übrigens, Menschen wie Karen Taylor gehören zum Expertenkreis für Menschenrechte im Deutschen Bundestag!!!!!!

Wer den Artikel lesen möchte kann es hier tun!

Quelle: http://www.taz.de/!5525323/

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