Das Drama um „King Abode”

Berichte vom 07.08.2017/ 08.08.2017/ 27.09.2017

Sein Name steht symbolisch für die Probleme bei der Integration:

Asylbewerber Youssef T. In Bautzen kennt man den 21-Jährigen besser unter seinem selbst gewählten Namen „King Abode“. Immer wieder sorgte der Libyer für Einsätze der Polizei.

 

Bei Facebook postete Abode dieses Foto mit einem Gewehr im Anschlag

 

 

 

Im Sommer 2016 wurde Abode deutschlandweit bekannt. Er galt als Anführer der jungen Flüchtlinge, die in der Bautzner Innenstadt für Krawall sorgten.

Die Stadt Bautzen verhängte gegen den Flüchtling zuletzt ein Aufenthaltsverbot. Und sein Asylantrag wurde vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) abgelehnt, jetzt verlor Abode auch eine Klage vor dem Dresdner Verwaltunsgericht.

Die Richter hatten zu entscheiden, ob es Abschiebehindernisse nach Libyen gibt, u.a. Verfolgung im Heimatland. Laut Gerichtssprecher Robert Bendner (56) sah die 12. Kammer keine „hinreichenden Anhaltspunkte für eine Gefährdung“.

Gegen das Urteil kann Mohamed Youssef T. aber noch binnen eines Monats Berufung einlegen. 

 

In der Alles-Lausitz.de heißt es auch:

„Durch das wiederholt auffällige Verhalten des Flüchtlings besteht eine Gefahr für die öffentliche Sicherheit“, sagte Vize-Landrat Udo Witschas.

Quelle: https://www.bild.de/regional/dresden/abschiebung/gericht-lehnt-bleiberecht-von-king-abode-ab-53350454.bild.html

Quelle: http://www.alles-lausitz.de/die-andere-seite-des-king-abode.html

Quelle: https://www.focus.de/politik/deutschland/bautzen-umstrittener-fluechtling-warum-king-abodes-integration-scheiterte_id_7450495.html

Foto: xcitepress/ce

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