Geliebte (30) sechs Monate lang gefesselt, geschnitten, gequält!

Gefesselt, geschnitten, gequält – Hussein H. misshandelte seine Lebensgefährtin schwer. Jetzt steht er vor Gericht.

Weil er seine zehn Jahre ältere Berliner Geliebte gequält haben soll, steht ein Flüchtling aus dem Irak vor dem Landgericht. Hussein H. (20) werden gefährliche Körperverletzung, Nötigung, Bedrohung und Freiheitsberaubung vorgeworfen.

Prozess ohne Zuschauer

Im Oktober 2017 wurde der Iraker verhaftet. Auf Antrag des Angeklagten findet der Prozess ohne Zuschauer statt. Die Richter rechtfertigen den Ausschluss der Öffentlichkeit damit, „Intim- und Gefühlsleben des Angeklagten“ umfassend erforschen sowie dessen „spätere Resozialisierung“ nicht gefährden zu wollen.

In offene Wunden Salz und Zitrone gerieben

Seine Lebensgefährtin soll den Ermittlern ein sechmonatiges Martyrium geschildert haben. Laut Anklage wurde sie dabei mehrfach erheblich verletzt. Einmal soll er sie an Armen und Beinen gefesselt, mit einer Rasierklinge überall geschnitten und in die blutenden Wunden Salz und Zitrone gerieben haben. Sieben Verhandlungstage sind geplant. Urteil 1. Juni.

Quelle: https://www.bz-berlin.de/tatort/menschen-vor-gericht/geliebte-30-sechs-monate-lang-gefesselt-geschnitten-gequaelt

Foto: Olaf Wagner

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