Der Peiniger rief: „Sex oder Tod“

„Sex oder Tod“ – mit diesen Worten griff Majd A. (22) in Starnberg eine Schülerin (18) an.

Der Flüchtling aus Syrien wollte die junge Frau brutal vergewaltigen. Vor Gericht hat er jetzt ein Geständnis abgelegt.

Am 8. August 2017 um 22.45 Uhr sperrte die Schülerin am Bahnhof Starnberg Nord ihr Rad auf. Da kam Majd A. von hinten, hielt ihr die Augen zu und drohte: „Sex oder Tod!“.

Er riss ihr laut Anklage die Kleidung runter, warf sich auf sie, würgte die 18-Jährige und schlug ihren Kopf mehrmals gegen den Fahrradständer. Alles nur, um sie zum Sex zu zwingen!

Doch die Frau gab nicht auf und kämpfte gegen den Angreifer. Sie wehrte sich heftig, bis ihr – blutend und mit etlichen Schwellungen – die Flucht gelang. Überwachungsbilder vom Bahnhof überführten Majd A., der vor drei Jahren aus Syrien nach Deutschland geflüchtet war.

„Die Anklage wird vollumfassend eingeräumt“, erklärte Verteidiger Kai Wagler. „Er kann sich nicht erklären, was in ihn gefahren ist. Er war alkoholisiert. Es tut ihm unendlich Leid.“

Ein Urteil soll noch diese Woche fallen.

Quelle: https://www.bild.de/regional/muenchen/muenchen/versuchte-vergewaltigung-starnberg-55341024.bild.html

Foto: Robert Gongoll

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