Merkel-Migrant ermordet 14-jährige Deutsche mit 20 Messerstichen – Medien schweigen

Maria in Freiburg, Mia in Kandel und jetzt Keira in Berlin. Mit einer ungewöhnlichen Grausamkeit wurde am vergangenen Mittwoch die 14-jährige Nachwuchssportlerin Keira Gross mit 20 Messerstichen hingerichtet.

Mehrere Zeugen sahen einen Araber am Tatort. Überregionale Medien schweigen dazu, die regionalen weigern sich dem Opfer ein Gesicht zu geben und bagatellisieren den Fall auf unerträgliche Weise.

„Eine Jugendliche ist gestern in einer Wohnung in Alt-Hohenschönhausen getötet worden“, heißt es in einer Polizeimeldung von Donnerstag.

„Bisherigen Ermittlungen zufolge fand die Mutter am Nachmittag gegen 17.30 Uhr ihre 14-jährige Tochter schwer verletzt in der Wohnung in der Plauener Straße und alarmierte Rettungskräfte und Polizei. Trotz eingeleiteter Reanimationsmaßnahmen erlag die Jugendliche ihren schweren Verletzungen. Die Verletzungen deuten auf ein Gewaltverbrechen hin. Die Hintergründe und das Tatgeschehen sind derzeit noch unklar.“ Das Naheliegende hat sich inzwischen bestätigt:

Bislang erfährt man nur aus der Regionalpresse mehr. So schreibt die Berliner Zeitung (BZ) am Donnerstagabend, dass die Mutter am späten Mittwochnachmittag „ihre Tochter mit Messerstichen übersäht im Kinderzimmer“ fand.

„Rettungssanitäter der Feuerwehr und ein Notarzt haben mehr als eine Stunde lang vergeblich versucht, das Leben der Jugendlichen zu retten. Schließlich mussten sie aufgeben. Die Mutter erlitt einen Zusammenbruch. Sie wird derzeit psychologisch betreut.“

Anwohner hätten von einem lauten Streit und Türenschlagen berichtet. Zwei weitere Augenzeugen haben einen arabisch aussehenden Mann aus der Wohnung laufen sehen. Die Polizei befrage zurzeit Familienmitglieder. Der naheliegende Verdacht:

Keiras Ex-Freund oder ein Bekannter hat sie getötet.

In den Medien heißt es wieder, die Polizei gehe „von einer Beziehungstat aus“. Das erinnert an Kandel, wo die 15-jährige Mia Anfang Januar von ihrem afghanischen Ex-Freund in einem Drogeriemarkt massakriert wurde.

Falls der Täter aus dem archaischen Kulturkreis des Islam stammt, vergessen wir nicht, wer für den Blutzoll verantwortlich ist. Neben Merkel und ihren Klatschhasen, die grünlinken Deutschlandabschaffer, die noch vor wenigen Wochen den Frauenmarsch durch Berlin sabotierten.

Keira war eine begabte Eisschnellläuferin. „Der Tatort liege eine kurze Strecke von den Sporteinrichtung entfernt, in denen Keira beim Berliner Turn- und Sportclub (TSC) seit mehreren Jahren Eisschnelllauf trainiert habe“, so die BZ. „Zuletzt nahm das Mädchen an den Deutschen Meisterschaften der Junioren teil und belegte den 18. Rang.Erst Anfang Januar hatte die Schülerin die Berliner Meisterschaften im 1500-Meter-Lauf gewonnen.“

Update 11. März 2018

Im Fall der ermordeten Keira hat es eine Festnahme gegeben – dies bestätigte die Polizei  in einer Pressemitteilung. Der Tatverdächtige wurde demnach am heutigen Sonntag in seiner Wohnung gefasst. Aktuell wird die Person durch eine Mordkommission vernommen. Weitere Einzelheiten könne man aus „ermittlungstaktischen Gründen“ derzeit angeblich nicht bekannt geben, hieß es von der Berliner Generalstaatsanwaltschaft. Nachfragen zur Täterherkunft wiegelt die Polizei rotzfrech mit einem Verweis auf den Pressekondex ab.

Wie bitte? Wie kommt die Polizei Berlin dazu, sich einer dubiosen Selbstverpflichtung eines berufsständigen Organs der Presse zu unterwerfen?

Die Polizei ist eine Behörde und unterliegt beispielsweise dem Informationsfreiheitsgesetz!

Wir spekulieren jetzt mal:

Abgelehnter Asylbewerber, polizeibekannt. Offiziell minderjährig, muss aber noch geprüft werden. Ob wir Recht behalten, wird sich die nächsten Tage zeigen.

Allzu lang wird sich die Herkunft des Täters nicht unter dem Schleier des Schweigekartells legen lassen.

Quelle: http://www.anonymousnews.ru/2018/03/09/berlin-merkel-migrant-ermordet-14-jaehrige-deutsche-mit-20-messerstichen-medien-schweigen/

Mutter findet ihre sterbende 14-jährige Tochter in Wohnung

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