Intensive Ermittlungen führten letztendlich zum Erfolg -Tataufklärung durch Bundespolizei

Bereits am frühen Sonntagmorgen (14.01.2018) gegen 00:10 Uhr kam es in der Regionalbahn von Münster nach Havixbeck zu sexuellen Beleidigungen sowie zu einer Körperverletzung zum Nachteil einer 23-jährigen Geschädigten aus Coesfeld.

Jetzt konnte ein 23-jähriger Tatverdächtiger ermittelt werden.

In der Nacht reiste die Geschädigte mit dem Zug von Münster nach Coesfeld. Zwischen Münster und Havixbeck wurde sie von einem bislang unbekannten Mann sexuell beleidigt. Außerdem bedrohte der Mann die 23-Jährige mit seinen Fäusten und es kam zu einer leichten Rangelei, in deren Verlauf sie stürzte und sich leicht verletzte.

Intensive Ermittlungen seitens der Bundespolizei führten jetzt zum Erfolg.

Die Auswertung der Videoaufnahmen des betreffenden Zuges führte letztendlich zu einem 23-jährigen Afghanen, der sich zurzeit in Havixbeck aufhält. Bei der Vernehmung räumte der Mann eine Tatbeteiligung ein.

Die Bundespolizei leitete ein entsprechendes Ermittlungsverfahren gegen den 23-Jährigen ein.

Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen verblieb er auf freiem Fuß.

Quelle: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/70116/3866211

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