Bluttat in Kandel – „Neubürger“ willkommen

Auf den nachfolgenden Bildern seht ihr den angeblich erst 15 Jahre alten Mörder von Kandel. Wir berichteten (LINK)

Ob das Alter wirklich stimmt oder ob, wie schon zuvor aus Jugendlichen Erwachsene über Nacht werden, wird sich mit der Zeit eventuell noch herausstellen.

Sicherlich gab es auch vereinzelt mal Fälle, an dem Minderjährige Deutsche mit geistiger Verwirrtheit, mordeten. Nur handelt es sich hier nicht mehr um einen Einzelfall.

Tag täglich findet man Berichte in deren Fokus die so genannten Flüchtlinge stehen, welche hier ihren Trieben nachgehen und deutsches Recht, auf grausamste Art und Weise, verletzten. Man muss beinahe schon froh sein, wenn es sich „nur“ um Körperverletzungen und Vergewaltigungen handelt und nicht um Mord und Totschlag.

Mit dem Flüchtlingsstrom nimmt nicht nur die Verbrechensrate zu, sondern auch die Angst der Bevölkerung steigt jeden Tag aufs Neue und wird immer größer. Da grenzt es an Lächerlichkeit, dass man den Frauen empfiehlt bei Großereignissen und Abends nicht mehr alleine auf die Straße zu gehen.

Nie zuvor gab es in einem demokratischen Land, welches sich weder in einem Konflikt noch Krisenzustand befindet solche Warnungen an Teile ihrer Bevölkerungsgruppen. Von der Politik gewollt, ob gezwungen von finsteren Machenschaften oder aus Mitleid geduldet, lassen sie ihr eigenes Volk im Stich und dulden und Befürworten das Not im eigenen Lande.

Solches Verhalten hat nichts mit dem Eid zu tun, welchen sie eins bei ihrem Amtsantritt schworen!

Anstatt sich um die Unterschicht im eigenen Land zu kümmern, sorgt man für Fremde aus aller Herren Ländern. Weshalb mag sich manch einer fragen? Weil es in diesem Land keine Unterschicht gibt, schenkt man seinen Glauben den Politikern und ihren Worten.

 

 

 

 

Wir schreiben heute den 31.12.2017 und die Ansprache der Bundeskanzlerin lässt nicht mehr lange auf sich warten. Werden wir wieder Worte hören wie:

„Wir schaffen das!“?

Sehr geehrte Frau Merkel, vielleicht wollen wir dies gar nicht schaffen. Vielleicht sehen wir dies gar nichts als unsere Probleme und weshalb tun wir das nicht?

Weil sie persönlich für diesen Zustand mitverantwortlich sind und wir die Verantwortung nicht einfach auf unseren Schultern tragen werden. Irgendwann wird „ihr“ Volk genug davon haben und sich zur Wehr setzen, gegen die Missstände in diesem Land.

Bemühen Sie sich um eine diplomatische Lösung, bevor Ihnen das Ruder aus den Händen gleitet.

Vielleicht schaffen Sie es ja auch mal, fremde und verbrecherische Gestik mit Ihren Händen vor der Presse zu unterlassen oder müssen Sie befürchten, ihre Stelle als Bundeskanzlerin zu verlieren?

Wer mitspielt hat es leicht und kommt weiter, doch wer sich seinem Gewissen verschreibt und seinem Eid entsprechend handelt, wird eines Tages von sich behaupten können wirklich etwas vollbracht zu haben!

 

 

 

 

kein-Freiwild

 

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