Männergruppe überfällt 17-Jährige

Die dritte Vergewaltigung durch Männergruppen in vier Wochen: Malmös Polizei setzte am Tatort Spielplatz Sperma-Hunde ein. Inoffizielle Informationen sprechen von einem grausamen Detail, doch die Polizei hält sich bedeckt …

Früher Samstagmorgen, 16. Dezember, in einem Wohngebiet im Malmöer Sofielund:

Vermutlich auf dem Heimweg nach einer Party war eine 17-Jährige, als sie sich gegen 3 Uhr bei einem Spielplatz im dicht besiedelten Wohngebiet nahe der Straße Hasselgatan befand, von einer Männergruppe überfallen worden.

TV Schweden berichtet

Wie der öffentlich-rechtliche Fernsehsender „Sveriges Television“ (SVT) berichtet, wurde das Mädchen anschließend Opfer einer Gruppenvergewaltigung.

Die Frau wurde mit Verletzungen in einem Krankenwagen ins Krankenhaus gebracht.“

(Polizeibericht)

Die Spurensicherung untersuchte die Gegend tagsüber mit Spermahunden. Über Details hielt sich die Polizei bisher bedeckt.

Was genau war passiert?

In einer Pressekonferenz am Montag behauptete Polizeisprecher Mats Karlsson laut „SVT“, dass das Mädchen nur „leichte körperliche Verletzungen“ davongetragen habe – wieder keine Details. Jedoch wisse man nicht, was der 17-Jährigen genau passiert sei.

Allerdings deutete eine Aussage des Polizeichefs von Malmö-Nord in den Medien so gar nicht auf einen geringen Verletzungsgrad:

Es ist die Frage von sehr ernster Gewalt. Ich fordere alle, die etwas wissen, auf, sich an die Polizei zu wenden, damit wir die Täter ergreifen können.“

(Andy Roberts, Polizeichef Malmö-Nord)

Auch die Polizeipräsidentin der Region Süd, Kim Hild, sprach von einer sehr heiklen Angelegenheit, der schwedische „Expressen“ gar von „folterähnlichem Missbrauch“.

Soll etwas verborgen bleiben?

Mats Attin ist Innendienstleiter der Polizei Malmö deutete etwas an:

Wir sind seit langer Zeit Polizisten, einige von uns, ich arbeite seit 35 Jahren und so etwas hatten wir noch nicht. Sie haben wirklich eine Grenze überschritten.“

(Mats Attin, Polizeioffizier)

Der Chefermittler der Polizei, Anders Nilsson, ließ die Katze noch mehr aus dem Sack:

Diese Raubtiere konzentrieren sich auf Frauen, die nachts alleine draußen unterwegs sind.“

(Anders Nilsson, Leiter Crime Relationship Section)

Nur Gerüchte oder mehr?

Die national-konservativen „Schwedendemokraten“ ist mit knapp 13 Prozent der Sitze zweitstärkste Oppositionspartei gegenüber der rot-grünen Regierung im Schwedischen Reichstag. In ihrem Webmagazin „Samtiden“ (Unsere Zeit) berichten die Oppositionellen, dass es Informationen gibt, dass die Täter, nachdem sie mit der 17-Jährigen fertig waren, eine brennbare Flüssigkeit in ihrem Schoß entzündeten.

Dabei beruft sich „Samtiden“ auf einer Facebook-Mitteilung des bekannten schwedisch-kurdischen Wirtschaftswissenschaftlers und Einwanderungskritikers Tino Sanadaji:

Da es drei Angriffe gegeben hat und die Täter frei sind, sehe ich keinen Grund, Informationen zurückzuhalten, auch wenn das Gerücht nicht bestätigt wurde. Eine glaubwürdige Quelle, die mich kontaktiert hat, meinte, dass die Täter nach der Vergewaltigung eine brennbare Flüssigkeit auf den Unterleib des Mädchens gespritzt und angezündet haben.“

(Tino Sanandaji, Wirtschaftswissenschaftler, Stockholm)

Jenny Sonesson, Sozionomin und frühere Mitarbeiterin von Birgitta Ohlsson, der ehemaligen schwedischen EU-Ministerin und Ministerin in der Kanzlei des Ministerpräsidenten, formulierte es als Frage:

Ist es wahr, dass die Täter der folterähnlichen Gruppenvergewaltigung in Malmö das Mädchen mit einer brennbaren Flüssigkeit besprüht und dann angezündet haben?“

(Jenny Sonesson, Autorin, Stockholm)

Zuvor hatte die Autorin einen „Expressen“-Artikel über den Fall verlinkt und geäußert, dass sie sich nicht erinnern könne, jemals von Vergewaltiger in Schweden gehört zu haben, die in Gruppen arbeiten. Dies sei ein sehr ernstes und beunruhigendes Muster und man müsse alle Fakten über die Täter offenlegen.

Täglich nur 7 Stunden Ausgang für Frauen?

Chefermittler Anders Nilsson riet den Frauen der Stadt, nach Anbruch der Dunkelheit nicht mehr „allein in einsamen und pechschwarzen Bereichen“ unterwegs zu sein. Wenn man hinausgehe, solle man zu zweit oder in einer Gruppe gehen, berichtet u.a. „The Local“. Mit dieser Ausssage sorgte Nilsson für einigen Wirbel:

Es wurde kritisiert, dass nicht die Öffentlichkeit dafür verantwortlich gemacht werden dürfe, in Sicherheit zu bleiben, sondern dass die Polizei dafür sorgen muss. Eine Anwohnerin der Gegend, in der die 17-Jährige vergewaltigt wurde, erinnerte entrüstet daran, dass es heute nur sieben Stunden und eine Minute hell sei und fragte im Schweden-TV:

Ist dies die Zeit, in der ich heute mein Leben leben muss? (…) Jetzt ist es so unsicher auf unseren Straßen, dass die Polizei nicht will, dass wir dort sind.“

(Hanna Höie, Anwohnerin)

Bereits am Montagmorgen wurde die Aussage als „unglücklich und unklar“ in einer förmlichen Erklärung zurückgenommen. Polizeisprecher Mats Karlsson betonte, dass die „Öffentlichkeit ihr Leben wie gewohnt“ leben“ und „sich nicht fürchten“ solle.

Vergewaltigungsserie schockt Malmö

Doch nicht nur die Brutalität des Verbrechens an dem Mädchen schockt die 300.000-Einwohner-Stadt. Es war der dritte Angriff dieser Art innerhalb von vier Wochen und immer nach demselben Muster: Männergruppen als Täter und Frauen, die allein in der Nacht zwischen 0 und 3 Uhr unterwegs waren.

Am Mittwoch, 15. November, wurde eine Frau in der Sigtuna(gatan)-Straße nur rund 600 Meter entfernt vom aktuellen Tatort von mehreren Männern schwer vergewaltigt. Bereits am nächsten Tag, durchsuchte die Polizei Malmö einen Park im Segevang, weil sie von einer Vergewaltigung erfahren hatte, die sich dort im Zusammenhang mit einer Party am 5. November ereignet haben soll. Auch hier wurde eine Frau von mehreren Tätern angegriffen und sexuell missbraucht.

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/europa/vergewaltigungs-serie-in-malmoe-maennergruppe-ueberfaellt-17-jaehrige-verschweigt-polizei-grausames-detail-a2300055.html

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