Syrer mit 2.500 Euro in der Unterhose greift Bundespolizisten an

Erheblichen Widerstand leistete gestern Mittag (11. November) ein 17-Jähriger syrischer Staatsangehöriger im Essener Hauptbahnhof.

Nach Rücksprache mit der Justiz durfte er später die Wache, inklusive Geld, wieder verlassen.

Das Motiv des Jugendlichen konnte bislang nicht geklärt werden. In seiner Unterhose fanden Einsatzkräfte 2.500 Euro. Woher das Geld stammte wollte er nicht sagen.

Gegen 11:00 Uhr überprüften Einsatzkräfte den 17-jährigen Asylbewerber der in einer Unterkunft in Nieder-Olm (Rheinland-Pfalz) gemeldet ist, weil er sichtlich nervös auf die Anwesenheit einer Streife der Bundespolizei reagierte. Als er überprüft werden sollte flüchtete der Syrer, konnte kurz darauf aber festgenommen werden.

In der Wache wurde er durchsucht. Dagegen wehrte er sich heftig durch Schläge und Tritte. Im Rahmen der Durchsuchung des Syrers fanden Bundespolizisten dann 2.500 Euro in seiner Unterhose.

Woher das Geld stammte, konnte oder wollte der Jugendliche nicht zweifelsfrei erklären. Da schnell der Verdacht aufkam, dass der 17-Jährige gegen das Asylbewerberleistungsgesetz verstoßen haben könnte, wurden die entsprechenden Stellen über den Sachverhalt informiert.

Nach Rücksprache mit der Justiz durfte er später die Wache, inklusive Geld, wieder verlassen.

Gegen ihn wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte eingeleitet.

Quelle: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/70116/3785495

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