Junge beschützt Katze und wird dafür von Migranten-Jungen verprügelt

An einer Schule in Bernburg ist ein Achtklässler von einer Gruppe ausländischer Mitschüler am vergangenen Dienstag schwer verprügelt worden.

Grund dafür war eine kleine Katze, nach der einer der Migranten-Jungen -angeblich aus Angst- getreten hatte. Das spätere Opfer John habe dem 14jährigen Klassenkameraden gesagt, dass er das lassen solle. Der holte sich daraufhin seine ausländischen Kumpels zu Hilfe.

„Der Junge ist von einer Gruppe von sieben Schülern angegriffen worden“, erzählt Johns Vater Marcel Kropf und will das deshalb nicht als „normale“ Rauferei abtun.

Drei Jungen hätten auf John eingeschlagen. Einer habe ihn geschubst, der Rest der Gruppe, unter ihnen 17-Jährige, standen darum herum und hielten andere  davon ab, dem Opfer zu helfen, erzählt eine Mitschülerin des Jungen.

Bis zu 20 Schüler verfolgten die Prügelei und versuchten, John zu helfen.

Johns Vater Marcel Kropf ist noch Tage nach dem Vorfall wütend, vor allem, weil die Schule ihn nicht über den Vorfall informiert habe.

Der Junge kam am Dienstag gegen halb drei am Nachmittag mit verschwollenem Gesicht nach Hause und erzählte seiner Mutter, dass er geschlagen worden sei. Eine Stunde später war man im Krankenhaus. Der behandelnde Arzt habe festgestellt, dass es kein Schlag hätte mehr sein dürfen. Sonst hätte es weitaus schlimmer als „nur“ mit Prellungen ausgehen können.

Johns Vater hat auch gegen die Schule Anzeige wegen unterlassener Hilfeleistung bei der Polizei erstattet.

Die Darstellung von den Schülern habe auch eine Lehrerin beobachtet, sagt Kropf.

Nach einer Aussprache mit Lehrern, Schülern und Eltern sind die beiden ausländischen jugendlichen Schläger, die mit John in eine Klasse gehen, vom Unterricht ausgeschlossen. Übermorgen wird entschieden, wie es für sie weitergeht. Ein Elternvertreter, dessen Tochter in die Schule geht, will sich für einen Schulverweis zumindest von einem der Jungs aussprechen.

Es sei nicht es erste Mal, dass die Gruppe, zu der der 14-Jährige gehört, auffällig geworden sei.

Nach Kropfs Aussagen habe sogar eine Lehrerin ihre Kollegen aufmerksam gemacht, dass sich etwas zusammenbraue.

Laut einer Mitschülerin hätte die Migrantengruppe schon des Öfteren Streit gesucht.

Zwar täten das andere auch, aber das würde längst nicht so aggressiv sein, so das Mädchen.

Quelle: http://www.journalistenwatch.com/2017/09/17/junge-beschuetzt-katze-und-wird-dafuer-von-migranten-jungen-verpruegelt/

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.