Hamburger Bürgerhaus nach Konzert von Afrikaner zerlegt

Nach einem Konzert im Bürgerhaus in Hamburg-Wilhelmsburg kam es am Sonntag durch einige Besucher zu zahlreichen Sachbeschädigungen.

Die Polizei setzte mehr als 15 Funkstreifenwagenbesatzungen ein um die rund 170 mehrheitlich eritreischen Gäste zu beruhigen, von denen sich einige weigerten zu gehen. Es entstand ein Streit, einige der verbliebenen Gäste zerstörten Mobiliar, Automaten und Fensterscheiben im Bürgerhaus.

Nach einem Konzert im Bürgerhaus in Hamburg-Wilhelmsburg kam es durch einige der Besucher zu zahlreichen Sachbeschädigungen. Die Polizei setzte laut einer Mitteilung mehr als 15 Funkstreifenwagenbesatzungen zur Beruhigung der Lage ein.

Nach jetzigen Erkenntnissen befanden sich noch etwa 170, zum Großteil eritreische Gäste im Bürgerhaus, als gegen 2:00 Uhr die Veranstaltung seitens des Vermieters beendet werden sollte. Über den Zeitpunkt der Beendigung des Konzertes entstand ein Streit, einige der verbliebenen Gäste zerstörten daraufhin Mobiliar, Automaten und Fensterscheiben im Bürgerhaus. Ein Großteil der Besucher verließ das Gebäude. Konzertbesucher begaben sich daraufhin zum S-Bahnhof Wilhelmsburg.

Die alarmierten Beamten konnten am Einsatzort lediglich noch Verantwortliche und Veranstalter des Konzertes sowie die Musiker antreffen. 15 Funkstreifenwagen der Polizei Hamburg sowie Beamte der Bereitschaftspolizei und der Bundespolizei begleiteten die Abreise der Konzertgäste vom Bahnhof Wilhelmsburg.

Die abschließenden Ermittlungen werden vom Landeskriminalamt für die Region Harburg (LKA 181) geführt.

Quelle: http://www.journalistenwatch.com/2017/09/19/hamburger-buergerhaus-nach-konzert-von-afrikaner-zerlegt/

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