Zwei Vorfälle an Schulen in Neubrandenburg

Am 12.07.17 wurde ein 12-jähriges Mädchen durch drei Mitschüler mit Migrationshintergrund auf dem Schulgelände in der Neubrandenburger Südstadt zunächst beleidigt.

Zwei der männlichen Schüler hätten sie anschließend geschubst. Das Mädchen erlitt Prellungen. Die Anzeige wurde am Freitag, den 14.07.17 erstattet.

Am 13.07.17 wurde ein 12-jähriger Junge an einer Schule in der Oststadt nach einer verbalen Auseinandersetzung durch zwei Mitschüler mit Migrationshintergrund geschubst und geschlagen. Nachdem am Nachmittag der Hausarzt aufgesucht wurde, erfolgte eine stationäre Einweisung des Jungen in ein Krankenhaus. Auch hier erfolgte die Anzeigenerstattung am 14.07.17.

In beiden Fällen liegen noch keine gesicherten Erkenntnisse zu den Identitäten der beteiligten Schüler vor, sodass wir derzeit nicht sagen können, ob es sich um Kinder oder Jugendliche handelt. Zudem wurde den Schülern noch kein rechtliches Gehör eingeräumt. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

Quelle: http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/108747/3686813

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