Polizei sucht weitere Zeugen einer tätlichen Auseinandersetzung an Straßenbahnhaltestelle

Weitere Zeugen einer tätlichen Auseinandersetzung, die sich am Samstag, 25.02.2017 kurz nach 1 Uhr zwischen zwei Gruppen von Jugendlichen an der Straßenbahnhaltestelle “Betriebshof” in der Bergheimer Straße ereignete, sucht die Kriminalpolizei.

Drei Jugendliche aus dem Rhein-Neckar-Kreis warteten an der Haltestelle, als sie von einer Gruppe von vier Personen nach Zigaretten und Geld gefragt wurden. Im weiteren Verlauf versetzte ein unbekannter Täter einem 16-Jährigen mehrere Ohrfeigen, worauf sich der 16-Jährige mit den Fäusten wehrte. Drei Mittäter zogen dem 16-Jährigen im weiteren Verlauf den Geldbeutel aus der Gesäßtasche in der Hose, anschließend schlugen sie zu Viert auf das Ofer ein, auch noch am Boden liegend traten sie auf ihr Opfer ein. Als ein gleichaltriger Jugendlicher zu Hilfe kam, bekam auch er einen Faustschlag ab. Die Täter flüchteten anschließend über die Karl-Metz-Straße in Richtung Hauptbahnhof.

Die Täter werden wie folgt beschrieben:

1.ca.

  • 17 Jahre alt,
  • 175-180 cm groß,
  • kurzer Vollbart,
  • schwarze Haare,
  • undercutartige Frisur, nicht hochgegelt,
  • vermutlich Türke,
  • sportliche Figur,
  • trug einen schwarzen Nike- Trainingsanzug, schwarze Schildmütze mit stark gebogenem Schild.

2. ca.

  • 16 Jahre alt,
  • ca. 170cm,
  • sportliche Figur,
  • Oberlippenbart,
  • kurzer Dreitagebart,
  • schwarze Haare, undercutartige Frisur,
  • dunkelblauer Sportanzug, , dunkle Schildmütze,

3. ca.

  • 17 Jahre alt,
  • ca. 175-180 cm,
  • südl. Erscheinung,
  • schwarze Haare, sidecutähnliche Frisur,
  • kein Bart,
  • dunkle Jogginghose und dünnere dunkle Jacke

4. ca.

  • 18 Jahre alt,
  • ca. 185 cm groß,
  • südl. Erscheinung,
  • Undercut (seitlich kurz, oben lang),Deckhaar ca. 8 cm,
  • blaue Jeanshose, dünne schwarze Jacke.

Die weiteren Ermittlungen hat das Kriminalkommissariat Mannheim aufgenommen. An der Haltestelle sollen sich noch weitere Zeugen aufgehalten haben, diese werden dringend gebeten sich unter Telefon 0621/174-5555 mit der Kriminalpolizei in Verbindung zu setzen.

Quelle: http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/14915/3575995

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