169 Sexual-Straftaten durch Zuwanderer!

Sachsen hat ein Problem mit kriminellen Nordafrikanern. Denn 46 Prozent aller Zuwanderer aus den sogenannten Maghreb-Staaten (Tunesien, Algerien und Marokko), die nach Sachsen kamen, sind kriminell.

Bei den aufgeklärten Straftaten in diesem Jahr (bis September 2016) ermittelten die Behörden 7579 Zuwanderer als Täter.

Syrer, Afghanen und Iraker fallen dabei statistisch kaum ins Gewicht. Asylbewerber aus Nordafrika – und hier vor allem aus Algerien und Tunesien – gelten jedoch vielfach als Mehrfach-Intensiv-Täter.

„Allein drei Viertel aller algerischen Zuwanderer sind als Tatverdächtige in Erscheinung getreten“, so Innenminister Markus Ulbig (52, CDU) bei der Präsentation der Statistik der durch Zuwanderer begangenen Straftaten. Nur 664 Nordafrikaner verübten insgesamt 36 Prozent aller 14 043 Zuwanderer-Straftaten.

Die meisten davon seien Diebstähle und Raub (5288).

In 2214 Fällen ging es um Körperverletzung, 169 Fälle waren Sexual-Strafttaten. Hier ist der Anstieg besonders dramatisch, denn noch 2013 hatte die Polizei „nur“ 25 derartige Fälle in ganz Sachsen registriert.

Nordafrikanische Intensivtäter will Sachsen jetzt konsequent abschieben.

Seit April traf es 23 Tunesier. „Sachsen ist das einzige Bundesland, das bislang von der Möglichkeit der Rückführung mit Charterflügen Gebrauch macht“, so Innenminister Ulbig.

Quelle: Bild

Foto: Stefan Hässler

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